Erstes Länderspiel seit Februar: Peng bleibt in der Nations League ohne Gegentor
Erstmals seit fast einem halben Jahr darf Livia Peng wieder im Schweizer Nationaldress ran. Die Bündnerin hält gegen Aserbaidschan ihren Kasten sauber.
Erstmals seit fast einem halben Jahr darf Livia Peng wieder im Schweizer Nationaldress ran. Die Bündnerin hält gegen Aserbaidschan ihren Kasten sauber.
Bei Werder Bremen hat Livia Peng starke Monate hinter sich, wurde von Experten mehrmals ins Team der Runde gewählt. Im Nationalteam aber hat die Bündnerin unter der neuen Trainerin Pia Sundhage bislang einen schwierigen Stand, kam erst einmal zum Einsatz. Das war im Februar. «Die letzten Monate waren nicht immer einfach», gibt die 22-Jährige zu. «Sobald die Chance kommt, will ich bereit sein.»
Die Chance kommt am Dienstag beim Nations-League-Spiel gegen Aserbaidschan. Erstmals seit fünf Monaten steht Peng wieder zwischen den Pfosten im Nationalteam. Viel zu tun hat sie in den 90 Minuten nicht. 3:0 gewinnt die Schweiz die einseitige Partie.
In knapp einem Jahr findet die Heim-EM in der Schweiz statt. «Das wird ein Riesenevent», sagt Peng. Spätestens dann will sie die Nummer 1 sein.
Roman Michel ist Leiter Sport. Er arbeitet als Sportreporter und -moderator bei TV Südostschweiz. Weiter schreibt er für die gemeinsame Sportredaktion der Zeitung Südostschweiz und suedostschweiz.ch. Roman Michel studierte Journalismus und Organisationskommunikation und arbeitet seit 2017 für die Medienfamilie Südostschweiz. Mehr Infos
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