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Rahimi: «… als würde ich zusammenbrechen»

Ab Samstag geht es los: Der HC Davos trifft in den Play-offs auf den Lausanne HC. Daniel Rahimi, schwedischer Verteidiger der Bündner, spricht im Interview über seine turbulente bisherige Saison.

Südostschweiz
03.03.17 - 10:38 Uhr
Asylpolitik
Daniel Rahimi, hoch oben auf dem Jakobshorn. Bild Marco Hartmann
Daniel Rahimi, hoch oben auf dem Jakobshorn. Bild Marco Hartmann

Daniel Rahimi ist der wohl speziellste Ausländer der Eishockey-NLA. Nicht bloss, weil der 29-Jährige der erste iranischstämmige Spieler in der höchsten Liga ist. Der Schwede ist ein defensiver Defensivverteidiger und damit nicht der Spielertyp, der normalerweise in der NLA als Ausländer verpflichtet wird.

Rahimi hat sich nichtsdestotrotz mittlerweile zu einem der wichtigsten Defensivkräfte des HCD entwickelt. Das war nicht immer so. Mehrere Verletzungen an den Händen und am Knie machten ihn zu Saisonbeginn zu schaffen – die Leistungen litten erheblich darunter. «Ich fühlte mich oft, als würde ich zusammenbrechen», erzählt Rahimi.

Wie Rahimi sich durch die schwierige Zeit mit einem angerissenen Kreuzband kämpfte, was der Wendepunkt war und wie er auf die Play-off-Serie gegen Lausanne vorausblickt, erzählt er im Videointerview mit Sportredaktor Kristian Kapp, sowie ausführlich in der Printausgabe der «Südostschweiz» am Freitag. (so)

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