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Aktion «Licht gibt Sicht» geht zu Ende

Aktion «Licht gibt Sicht» geht zu Ende

Fast einen Monat lang hat die Kantonspolizei Glarus die Aktion «Licht gibt Sicht» durchgeführt. Bei Fahrzeugkontrollen hat sie vor allem auf eine korrekte und genügende Beleuchtung geachtet.

Südostschweiz
vor 2 Monate in
Polizeimeldungen
Mit einer Standaktion in Glarus machte die Kantonspolizei Glarus auf die Gefahr von zu wenig Sichtbarkeit im Strassenverkehr aufmerksam.
KANTONSPOLIZEI GLARUS

Im ganzen Kanton Glarus führte die Kantonspolizei Glarus vom 26. Oktober bis am vergangenen Sonntag die Aktion «Licht gibt Sicht» durch. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, wurde in der dunklen Jahreszeit ein spezielles Augenmerk auf die Beleuchtungen der Fahrzeuge gelegt.

Während der Aktion musste die Kantonspolizei 42 Lichter vorne, zwölf am Heck und drei bei Kontrollschildern beanstanden. Total hat sie neun Bussen ausgesprochen und in zwei Fällen erstattete sie Rapport.

Mit zum Aktionsmonat gehörte auch eine Standaktion auf dem Rathausplatz in Glarus zum Thema «Sicherheit durch Sichtbarkeit», wie es weiter heisst. Sie wurde am offiziellen Tag des Lichts, am 5. November, vom Fachdienst Verkehr der Kantonspolizei durchgeführt.

So werdet Ihr gesehen

Die Kantonspolizei Glarus rufe alle Fahrzeugführer dazu auf, speziell in dieser dunklen Jahreszeit auf die Beleuchtung zu achten, schreibt sie in der Mitteilung. Tagsüber bei Nebel oder sonst schlechter Sicht müsse je nach Fahrzeug manuell von «Automatik» auf «Abendlicht» umgeschalten werden. Mit Tagfahrlicht sei die Heckbeleuchtung des Fahrzeuges nicht aktiviert, was bei Nebel oder schlechter Sicht sehr gefährlich sei.

Auf Velos und Töffs oder zu Fuss empfiehlt die Kantonspolizei Glarus, sichtbare Kleider mit reflektierenden Akzenten oder Leuchtmitteln zu tragen. (so)

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