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Schwarze Ex-Franchise-Nehmer werfen McDonald's Rassismus vor

Mehr als 50 schwarze Ex-Franchise-Nehmer werfen dem Fastfood-Konzern McDonald's Rassismus vor. Sie reichten jetzt vor einem Bundesgericht in Chicago Klage wegen systematischer Diskriminierung aufgrund ihrer Hautfarbe ein.

Agentur
sda
Mittwoch, 02. September 2020, 01:43 Uhr New York
Gegen den Fast-Food-Konzern McDonald's ist in den USA eine Klage wegen Rassismus eingereicht worden. Gegen diese Vorwürfe wehrt sich das Unternehmen. Rassismus widerspreche den Werten, die McDonald's lebe. (Archivbild)
Gegen den Fast-Food-Konzern McDonald's ist in den USA eine Klage wegen Rassismus eingereicht worden. Gegen diese Vorwürfe wehrt sich das Unternehmen. Rassismus widerspreche den Werten, die McDonald's lebe. (Archivbild)
KEYSTONE/AP/Gene J. Puskar

In der Klageschrift heisst es: «McDonald's hat den Klägern absichtlich und verdeckt die Rechte vorenthalten, die weisse Franchise-Nehmer geniessen.»

Laut der Klage drängte McDonald's schwarze Franchise-Nehmern bewusst zu Eröffnung von Filialen in armen Gegenden, in denen es weniger Umsatz und höhere Kosten für Versicherungen und Sicherheitsmassnahmen gebe.

Der Fastfood-Gigant wies die Anschuldigung kategorisch zurück. «Diese Vorwürfe sind ein totaler Widerspruch zu allem, wofür wir stehen», erklärte das Unternehmen am Dienstag.

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