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Auto kollidiert mit Kutsche

In Bad Ragaz ist am Donnerstagabend ein Auto in eine Kutsche gekracht. Dabei erleidet eines der Pferd einen tödlichen Schock.

Südostschweiz
Freitag, 03. Januar 2020, 13:23 Uhr Pferd erleidet tödlichen Schock

Ein 23-jähriger Mann war am Donnerstagabend mit seinem Auto von Bad Ragaz nach Maienfeld unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein 75-jähriger Kutscher mit seinem Zweiergespann auf der Hans-Albrecht-Strasse in Richtung Verzweigung Maienfelderstrasse. Als das Gespann in die Maienfelderstrasse fuhr, um nach links in Richtung Bad Ragaz zu fahren, kam es zur Kollision zwischen dem Auto und dem links angehängten Pferd.

Das Pferd wurde durch die Kollision leicht verletzt. Das zweite Pferd starb noch vor Ort an einem schweren Schock. Der Kutscher und dessen fünf Mitfahrer blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden am Auto beträgt mehrere tausend Franken. (bae)

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Gemäss SO-Bericht:
Das erste Pferd wurde leicht verletzt.
Das zweite Pferd wurde nicht (äusserlich) verletzt, aber starb daran.
Zwar sollte das zum medizinischen Grundwissen gehören, aber leider erlebe ich im Alltag totale Ignoranz (auch von Leuten, die angeblich über die Kosten – ich thematisiere primär die Leiden – im Gesundheitswesen jammern und von Politikern, die dafür eigentlich zuständig wären).
Schock/Schreck kann sowohl Akut-Tod (Fallbeschreibungen im Taschenbuch von Kenneth Cooper) wie auch chronischen Tod) bewirken.
Beispiel 1:
In einem Experiment wurden zwei Mäuse-Gruppen (wo die eine Gruppe die andere Gruppe nicht ausstehen kann und die in der Natur geflüchtet wären) in einem Käfig nebeneinander gesetzt, mit der Abtrennung, sodass die beiden Gruppen einander nicht berühren (äusserlich verletzen) konnten. Trotzdem starben sie.
Beispiel 2:
(Beobachter 9.10.2000) Zitat: An einer schweren Herzkrankheit leidet der Rentner Hans G. Das Fenster seines Schlafzimmers öffnet sich gegen den Parkplatz eines Restaurants. Immer wieder reissen ihn Gespräche, Gelächter oder knallende Autotüren aus dem Schlaf. Für die Ärzte ist klar: Ausgelöst wurde die Krankheit durch die «lärmbedingten dauernden Schlafstörungen».
Beispiel 3:
Buch: Ein Mann bietet einem Bauern eine Wette an, er werde sein fettestes Schaf innert zwei Wochen brandmager kriegen, ohne das Futter zu ändern. Der Bauer ist einverstanden. Der Mann bindet in der Nähe des Schafs einen aggressiven Dauerbeller an und gewinnt die Wette.
"Mensch als Unterhund?" - Mieterzeitung M+W (September 6/2013):
https://www.imgbox.de/users/public/images/Z9bSuQCNa9.JPG

Beispiele von Ignoranz:
1) Eine Psychologiepraktikantin behauptete, an Stress könne man nicht sterben. Als ich ihr mehrere sowohl medizinische Bericht als auch Medienberichte anbot, lehnte sie ab: Sie habe das an der Uni Zürich gelernt und alles andere interessiere sie nicht. Mein Kommentar: Kein Faible/Herz für ihren Beruf, sie sollte Börsenmaklerin werden.
2) Eine Politikerin, die in der Zeitung abgebildet ist, sie setze sich für „Barrierefreies Bauen“ ein (selbst im Rollstuhl) und Präsidentin von Selbsthilfe Graubünden: Ich schreibe ihr, dass ich in Medienberichten (wie eben demjenigen, wo sie die Hauptrolle spielt) immer nur über Behinderungen im Sinne Rollstuhl-barrierefrei lese, aber nie über Hilfe für diejenigen Behinderten, die wohl den grösseren Anteil (Beo-Titelstory: Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung chronisch krank) ausmachen: Stresserkrankungen (gemäss WHO neben Luftverschmutzung das Hauptgesundheitsproblem) wie Dauerkopfschmerzen, CFS/Burnout/Vegetative Dystonie, Herz/Hirn (Kreislauf) etc.
Das finde ich diskriminierend, exkludierend statt Inklusion.
Zuerst schrieb mir die Politikerin/Präsidentin, sie verstehe das, dann brach sie den Kontakt ab, meine mehreren Erinnerungen an ihre Versprechungen blieben unbeantwortet.
Mein Fazit:
Wenn man schon selbst keine Fantasie hat, sollte man wenigstens fantasievolle Anträge unterstützen.
Siehe meinen Kommentar:
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Krankes-Gesundheitswesen-…
https://wohnengesundheit.webnode.com/
https://wohnenmusthave.webnode.com/

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