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Fenster zu und Licht an!

Mit wenig Aufwand kann Einbrechern das Leben schwer gemacht werden. Am Tag des Einbruchschutzes macht die Polizei auf diese aufmerksam – auch wenn die Einbruchzahlen in der Vergangenheit stark rückläufig waren.

Südostschweiz
Montag, 28. Oktober 2019, 04:30 Uhr Tag des Einbruchschutzes
Einbrecher Einbruch Kriminalität
Ein Einbrecher hebelt mit einem Brecheisen eine Tür in einem Keller auf (gestellte Szene).
SYMBOLBILD ARCHIV

Am Montag findet der Nationale Tag des Einbruchschutzes statt. Dieser Tag wird seit 2015 jeweils am ersten Montag nach dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit durchgeführt. Das Datum wurde ganz bewusst gewählt. Durch die Zeitumstellung wird es abends früher dunkel und Einbrecher können im Schutz der Dunkelheit tätig werden, während die Bewohner noch bei der Arbeit sind, schreibt die Kantonspolizei Graubünden in einer Mitteilung.

Seit der Einführung des Tag des Einbruchschutzes sind in Graubünden die Einbruchzahlen rückläufig. In den vergangenen Jahren haben sie sich beinahe halbiert:

    Alle acht Minuten ereignet sich in der Schweiz ein Einbruch! Daher hat die Schweizerische Kriminalprävention die Broschüre «Riegel vor! – 7 Tipps, wie Sie Ihr Heim gegen Einbrecher schützen sollten» herausgegeben. (so)

    Die Kantonspolizei Graubünden ist am Nationalen Tag des Einbruchschutzes aktiv Am Montag, 28. Oktober 2019 sind wir mit...

    Gepostet von Kantonspolizei Graubünden am Donnerstag, 24. Oktober 2019

    Die 7 Tipps auf einen Blick

    1. Türe zu! - Schliessen Sie Türen immer mit Schlüssel ab.
    2. Fenster zu! - Verschliessen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Gekippte Fenster sind offene Fenster
    3. Schätze schützen! - Zum Beispiel in einem Tresor oder einem Bankschliessfach.
    4. Augen auf! - Hören Sie Geräusche, die auf einen Einbruch hinweisen? Informieren Sie sofort die Polizei.
    5. Licht an! - Lassen Sie Licht brennen, z.B. gesteuert durch eine Zeitschaltuhr.
    6. Alarm an! - Alarmanlagen können eine effektive Ergänzung zur Einbruchssicherung sein.
    7. Experten her! Lassen Sie sich bei einer polizeilichen Beratungsstelle kostenlos beraten.

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