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23-Jähriger bricht 17 Mal im Churer Rheintal ein

Die Kantonspolizei Graubünden hat mehrere versuchte oder verübte Einbruchdiebstähle aufgeklärt. Der mutmassliche Täter muss sich aber nicht nur deshalb vor der Justiz verantworten.

Südostschweiz
Montag, 15. April 2019, 09:58 Uhr 80'000 Franken Schaden
Nur einer der Tatorte.
KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

Die Bilanz des 23-Jährigen ist beachtlich. Der Schweizer, der in Graubünden wohnt, hat von Mitte Februar bis Mitte März 2017 Einbruchdiebstähle in diversen Geschäftsgebäuden, insbesondere in Chur, Felsberg, Landquart und Zizers, begangen.

Er ging der Kantonspolizei Graubünden Mitte März ins Netz, wie diese am Montagmorgen mitteilte. Der junge Mann ist mittlerweile aus der Haft entlassen worden, gemäss dem Schreiben jedoch geständig.

Bei der Beute handle es sich vorwiegend um Bargeld und elektronische Geräte im Gesamtwert von über 40'000 Franken. Die Gesamtsumme der Sachschäden beläuft sich ebenfalls auf über 40'000 Franken. Damit aber nicht genug: Der Beschuldigte muss sich zusätzlich wegen einer Widerhandlung gegen das Waffengesetz und einer Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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