Sydney Proteste in Australien gegen Israels Präsident eskalierenEin mehrtägiger Besuch des israelischen Präsidenten Isaac Herzog in Australien treibt in Sydney und anderen Städten Tausende Gegendemonstranten auf die Strasse.
St. Gallen Mehrheit der Schweizer würde Fünfräppler abschaffenEine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer würden die Abschaffung des Fünfrappen-Stücks laut einer Umfrage gutheissen. Bargeld ist aber nach wie vor beliebt.
Arosa GR Bärin Jamila wegen milden Winters in Arosa überraschend aktivDie Bärin Jamila aus dem Arosa Bärenland reagiert auf die milden Temperaturen und zeigt sich trotz Winterruhe überraschend aktiv. Die Verantwortlichen öffneten nun die Aussenanlage. Fachleuten zufolge passen sich die Tiere zunehmend an veränderte Witterungen an.
Tel Aviv/Jakarta Indonesien könnte 8.000 Soldaten für Gaza-Mission schickenVor der ersten Sitzung des sogenannten Friedensrats in den USA hat Indonesien seine Bereitschaft zur Entsendung von Soldaten in den Gazastreifen bekräftigt.
Bern Die Schweiz verschlechtert sich im Kampf gegen KorruptionDie Schweiz hat bei der Bekämpfung von Korruption im öffentlichen Sektor an Boden verloren. Im neuesten Ranking der Organisation Transparency International ist sie um einen Platz auf Rang 6 zurückgefallen.
Washington US-Aussenminister Rubio reist zur Münchner SicherheitskonferenzUS-Aussenminister Marco Rubio hat seine bereits erwartete Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz nun auch offiziell angekündigt. Er werde für das Treffen von Freitag bis Sonntag in die bayerische Landeshauptstadt reisen, erklärte sein Ministerium.
Havanna Kerosin auf Kuba wird knapp: Air Canada stoppt FlügeDie Ölblockade der USA gegen das sozialistische Kuba wirkt sich auf den Flugverkehr aus. Wegen Treibstoff-Knappheit stellt die kanadische Fluglinie Air Canada vorerst ihre Flüge nach Kuba ein, wie das Unternehmen mitteilte.
Doral USA melden zwei Tote bei Angriff auf angebliches Drogenboot im PazifikBei einem Luftangriff auf ein Boot von mutmasslichen Drogenschmugglern im Ostpazifik sind nach Angaben der US-Streitkräfte zwei Menschen getötet worden.
London Regierungskrise in London: Premier Starmer kauft sich ZeitDer infolge des Epstein-Skandals schwer angeschlagene britische Premierminister Keir Starmer stemmt sich trotz der jüngsten politischen Turbulenzen weiterhin gegen Forderungen nach seinem Rücktritt.
Bern Schweizer Bevölkerung lehnt höhere Mehrwertsteuer laut Umfrage abDie Schweizer Bevölkerung hat sich in einer Umfrage gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee oder der 13. AHV ausgesprochen. Das zeigte eine Umfrage im Auftrag von «Blick» unter rund 15'000 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz.
Kiew Selenskyj verspricht Hausbesitzern Hilfe bei Kauf von GeneratorenAngesichts der Zerstörungen im ukrainischen Stromnetz wird die Kiewer Regierung Hausbesitzer bei der Anschaffung von Generatoren und anderen Energiequellen unterstützen. Das kündigte Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einer Beratung mit Regierungschefin Julija Swyrydenko an.
Eriwan Armenien und USA vereinbaren AtomkooperationArmenien und die USA haben bei einem Besuch von US-Vizepräsident JD Vance in Eriwan eine milliardenschwere Kooperation in der Atomenergie vereinbart. Damit dringen die USA in eine Domäne Russlands vor, das bisher die Technik für das einzige Kernkraftwerk der Südkaukasusrepublik geliefert hat.
London/Windsor Vorwürfe gegen Andrew: König Charles will Polizei helfenDer britische König Charles III. will die Polizei bei etwaigen Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew unterstützen. Das teilte der Buckingham-Palast mit. Der König habe seine tiefe Besorgnis über die Vorwürfe hinsichtlich des Verhaltens seines Bruders bereits durch Worte und ein beispielloses Vorgehen deutlich gemacht, sagte ein Sprecher der Mitteilung zufolge.
Warschau Polen plant schnelle militärische Reserve-EingreiftruppePolen plant im Zuge der Aufstockung seiner Armee die Schaffung einer neuen Kategorie von Militärreservisten, die im Ernstfall in kürzester Zeit mobilisiert werden können.
Washington Ausschuss: Epstein-Vertraute Maxwell schweigt vor KongressDie Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell hat nach Angaben des Vorsitzenden des zuständigen Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses, James Comer, vor dem Kongress die Aussage verweigert. Sie habe «wie erwartet» von ihrem Recht des fünften Zusatzartikels Gebrauch gemacht und keine Fragen beantwortet, sagte der Republikaner nach einer entsprechenden Anhörung.
Tel Aviv Israel erleichtert Siedlungsbau im Westjordanland - KritikDie jüngsten Beschlüsse Israels zum Siedlungsbau im besetzten Westjordanland rufen heftige Kritik hervor.
London Andrew soll vertrauliche Dokumente an Epstein gegeben habenDie Epstein-Akten bringen weitere problematische Informationen über den britischen Ex-Prinzen Andrew ans Licht. So entdeckten britische Medien darin E-Mails, die nahelegen, dass der frühere Handelsbeauftragte seinem Freund Jeffrey Epstein vertrauliche Dokumente weiterleitete.
Moskau Lawrow kritisiert US-Vorgehen bei Ukraine-VerhandlungenBei den Verhandlungen über eine mögliche Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat der russische Aussenminister Sergej Lawrow den USA indirekt Wortbruch vorgeworfen.
Bern An immer mehr Orten der Schweiz werden leere Wohnungen knappAn immer mehr Orten in der Schweiz gibt es nur noch relativ wenige freie Wohnungen. Was bisher vor allem in Städten und touristischen Regionen der Fall war, lässt sich an immer mehr Orten feststellen. Der Bund will den gemeinnützigen Wohnungsbau weiterhin fördern.
Teheran Irans Aussenminister attackiert Kanzler Merz: «Widerwärtiger Charakter»Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi hat Bundeskanzler Friedrich Merz scharf attackiert und seine Hoffnung auf einen Regierungswechsel in Berlin zum Ausdruck gebracht. Er attestierte dem CDU-Chef «politische Naivität» und einen «widerwärtigen Charakter».
Canberra Deutschland setzt auf Rohstoff-Partnerschaft mit AustralienDeutschland und Australien wollen ihre Zusammenarbeit beim Import kritischer Rohstoffe aus «Down Under» weiter ausbauen. «Euer Land ist für uns ein wichtiger Partner bei der Diversifizierung unserer Lieferketten», sagte Aussenminister Johann Wadephul nach einem Treffen mit seiner australischen Amtskollegin Penny Wong in der Hauptstadt Canberra.
Moskau/Washington Droht ein neues Wettrüsten? - Atomvertrag New Start endetFrieden schaffen mit immer weniger Atomwaffen - das war das Ziel des Rüstungskontrollvertrages New Start von 2010.
Kiew/Paris Selenskyj spricht von 55.000 getöteten ukrainischen SoldatenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die offiziellen Verluste eigener Truppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp vier Jahren auf 55.000 getötete Soldaten beziffert.
Bern Stiftung Sucht Schweiz fordert mehr Mittel für PräventionSucht Schweiz fordert einen Kurswechsel und massive Investitionen in die Prävention. Die Stiftung kritisiert, dass der Bund trotz steigenden Krankenkassenprämien und jährlichen Milliardenkosten für Suchterkrankungen die Mittel kürzt.
Washington Gates: War dumm von mir, Zeit mit Epstein zu verbringenMicrosoft-Mitgründer Bill Gates hat seine Treffen mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nach der neusten Veröffentlichung von Akten rund um den Fall als «Fehler» bezeichnet.
Lausanne Bewegung bei Anerkennung von ausländischen Osteopathen-DiplomenFür in der Schweiz tätige Osteopathen mit ausländischen Diplomen hat das Bundesgericht eine neue Tür geöffnet. Gestützt auf das im EU-Freizügigkeitsabkommen verankerte Diskriminierungsverbot ist die Gleichwertigkeit in- und ausländischer Diplome zu prüfen.
Prag Babis-Regierung übersteht Misstrauensvotum nach SMS-EklatDie noch junge rechte Regierung in Tschechien unter dem Ministerpräsidenten und Milliardär Andrej Babis hat einen ersten Misstrauensantrag im Parlament überstanden. Die Opposition scheiterte mit ihrem Versuch, die Drei-Parteien-Koalition nach nur rund sieben Wochen im Amt zu stürzen. Für den Misstrauensantrag stimmten am Mittwochabend 84 Abgeordnete bei 99 Gegenstimmen.
Zürich SRG-Ombudsstelle erhält so viele Beanstandungen wie noch nieDie SRG-Ombudsstelle hat 2025 mit 1408 eingereichten Beanstandungen so viele Eingaben wie noch nie erhalten. Der Anstieg geht laut der SRG auf organisierte «Massenbeanstandungen» zurück.
Abu Dhabi Kiewer Seite nennt Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi «produktiv»Die erneuten direkten Ukraine-Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung sind aus Kiewer Sicht produktiv verlaufen. «Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische Lösungen», schrieb der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow in sozialen Medien.
Bern Über 5000 Sirenen heulen in der ganzen SchweizÜber 5000 stationäre Sirenen haben am Mittwoch in der ganzen Schweiz geheult. Wie schon beim letztjährigen Sirenentest funktionierten rund 99 Prozent der Sirenen einwandfrei, wie der Bund mitteilte.
Zürich Äussere Krisen schwächen den Zusammenhalt in der SchweizKrisen, Konflikte und Kriege im Ausland wirken sich negativ auf den inneren Zusammenhalt der Schweiz aus. Dieser ist im Vergleich zum Vorjahr schwächer geworden, wie eine Studie zeigt.
Erfurt AfD verliert Misstrauensvotum in ThüringenDer Ministerpräsident des deutschen Bundeslandes Thüringen, Mario Voigt, hat eine parlamentarische Attacke seines Dauerkontrahenten Björn Höcke von der rechtspopulistischen Partei AfD überstanden.
Bern Schweizer ÖV-Unternehmen erwischen immer mehr SchwarzfahrerDie Anzahl zur Kasse gebetener Schwarzfahrer im Schweizer ÖV nimmt stetig zu. Nachdem 2024 erstmals eine Million Fahrgäste ohne gültiges Billett erwischt wurde, lag dieser Wert 2025 bereits bei 1'173'295.
Budapest Deutsche Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteiltDas Budapester Stadtgericht hat die non-binäre deutsche Person Maja T. zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt. Richter Jozsef Sos, der das Urteil verlas, sah es als erwiesen an, dass die 25-jährige Person aus der linken Szene in Deutschland an blutigen Angriffen auf mutmassliche Rechtsextremisten beteiligt war.
London Epstein-Vertrauter als Botschafter in USA: Druck auf StarmerDie Berufung des früheren Ministers und Epstein-Freunds Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den USA vor einem Jahr droht für Grossbritanniens Premierminister Keir Starmer zum Debakel zu werden.
Moskau/Peking Kremlchef Putin erhält Solidaritätsbekundung von Xi JinpingRusslands Präsident Wladimir Putin hat in einem Videogespräch mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping Rückendeckung für seine Aussenpolitik erhalten.
Abu Dhabi Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi begonnenDie zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA über Auswege aus dem Ukraine-Krieg hat nach ukrainischen Angaben in Abu Dhabi begonnen. Das teilte der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kiew, Rustem Umjerow, in seinen sozialen Netzwerken mit.
Lausanne Berichte fordern tiefgreifende Reformen bei Lausanner PolizeiDiskriminierung, Sexismus und organisatorische Mängel erfordern eine umfassende Reform der Stadtpolizei Lausanne. Dies zeigen zwei am Mittwoch veröffentlichte Untersuchungsberichte.
Washington Epstein und Gates: Ex-Frau froh, «weg vom Dreck» zu seinDie Enthüllungen aus den Epstein-Akten holen Melinda French Gates erneut ein.
Bern 6000 Fenaco-Mitarbeitende unterstehen neuem GesamtarbeitsvertragDie Agrargenossenschaft Fenaco hat sich mit den Gewerkschaften und der Personalkommission auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Ab dem 1. März steht rund 6000 Beschäftigten unter anderem ein höherer Mindestlohn zu.
Dnipro Tote in der Ukraine nach russischen AngriffenIn der ukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Behördenangaben zwei Menschen infolge russischer Drohnenangriffe ums Leben gekommen, zwei weitere wurden verletzt. Die Drohnen schlugen in der Gemeinde Wassylkiwka im Osten der Region ein, teilte Gouverneur Olexander Hanscha bei Telegram mit. Es seien Feuer ausgebrochen, ein Privathaus zerstört und drei weitere beschädigt worden.
Kiew/Moskau/Abu Dhabi Trotz Angriffen: Ukrainer und Russen verhandeln in Abu DhabiTrotz schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine sollen Unterhändler aus Kiew und Moskau heute wieder in Abu Dhabi Möglichkeiten für ein Kriegsende ausloten. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt.
Washington «Wunderbar»: Trump trifft Kolumbiens Präsidenten Petro im Weissen HausNach einer Reihe gegenseitiger Vorwürfe haben sich US-Präsident Donald Trump und der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro erstmals im Weissen Haus getroffen.
Chios/Athen Küstenwache kollidiert mit Migrantenboot: Mindestens 15 ToteBei einem Schiffsunglück vor der Ägäis-Insel Chios sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und 24 Menschen teils schwer verletzt worden, darunter elf Kinder.
Washington Trump unterschreibt Haushaltspaket: Shutdown beendetDer Teilstillstand von US-Regierungsgeschäften ist beendet. Präsident Donald Trump setzte mit seiner Unterschrift ein zuvor vom Parlament beschlossenes Haushaltspaket in Kraft und beendete damit den sogenannten Shutdown.
Paris Anklage will Wahlausschluss für Le Pen - aber nicht sofortDie Anklage hat im Berufungsverfahren um mögliche Scheinbeschäftigung einen zeitweisen Verlust des passiven Wahlrechts für Frankreichs Rechtsnationale Marine Le Pen gefordert. Zwar verlangte die Staatsanwaltschaft keine sofortige Anwendung der Strafe.
Washington Trump unterschreibt Haushaltspaket: Shutdown beendetDer Teilstillstand von US-Regierungsgeschäften ist beendet. Präsident Donald Trump setzte mit seiner Unterschrift ein zuvor vom Parlament beschlossenes Haushaltspaket in Kraft und beendete damit den bereits zweiten sogenannten Shutdown in seiner noch relativ jungen zweiten Amtszeit.
Jerusalem USA stimmen sich vor Iran-Gesprächen mit Israel abVor dem Hintergrund regionaler Spannungen ist der US-Sondergesandte Steve Witkoff in Israel mit dem dortigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammengekommen. Netanjahu habe dabei Israels Position dargelegt, dass der Iran immer wieder bewiesen habe, dass seinen Versprechen nicht zu trauen sei, teilte das Büro des israelischen Regierungschefs mit.
Brüssel Deeskalation im Grönland-Streit: Nato will Einsatz startenDie Nato will mit einem neuen Arktis-Einsatz zur weiteren Deeskalation des bündnisinternen Konflikts um Grönland beitragen. Die derzeit geplante Aktivität werde die militärische Präsenz der Nato in der Arktis und im hohen Norden noch einmal stärken, sagte Oberst Martin L. O’Donnell vom militärischen Nato-Hauptquartier im belgischen Mons der Deutschen Presse-Agentur.
Bern Bundespräsident Parmelin am inoffiziellen Regierungsgipfel in DubaiBundespräsident Guy Parmelin ist am inoffiziellen World Governments Summit in Dubai mit Staatschefs verschiedener Nationen zusammengetroffen. Unter anderem stand ein Gespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Zayed Al Nahyan, auf dem Programm.
Kiew Selenskyj wirft Russland Verstoss gegen Teilwaffenruhe vorVergangene Nacht hat Moskau nach Ansicht Kiews mit Raketen- und Drohnenangriffen auf ukrainische Energieanlagen gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstossen.
Rom Streit in Salvini-Partei: Rechtsaussen Vannacci kehrt Lega den RückenDer Machtkampf um die politische Ausrichtung der rechtspopulistischen Regierungspartei Lega von Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini ist eskaliert. Der stellvertretende Lega-Vorsitzende Roberto Vannacci erklärte, er wolle künftig seinen politischen Weg allein gehen.
Strassburg Gerichtshof verurteilt Russland wegen Inhaftierung von NawalnyRussland hat einem Urteil zufolge wegen der Inhaftierung des mittlerweile gestorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny Menschenrechte verletzt.
Hamburg Deutsche Haftbefehle wegen versuchter Sabotage an MarineschiffWegen des Verdachts der versuchten Sabotage an einem für die deutsche Marine vorgesehenen Schiff sind Haftbefehle gegen zwei Männer vollstreckt worden. Die Festnahmen erfolgten im norddeutschen Hamburg und in Griechenland.
Bellinzona Katholische Kirche klärt Eignung von Seelsorgenden besser abDie römisch-katholische Kirche hat im Nachgang zur Missbrauchs-Studie der Universität Zürich wissenschaftlich abgestützte Eignungsabklärungen für angehende Seelsorgende eingeführt. Diese sind auch eine Präventionsmassnahme gegen sexuellen und spirituellen Missbrauch.
Moskau Moskau wegen auslaufenden Atomwaffenvertrags besorgtDer Kreml hat sein Angebot an Washington erneuert, sich ein weiteres Jahr an die Bestimmungen des auslaufenden Atomwaffenabrüstungsvertrags New Start zu halten.
Chur Schweizer Behörden liessen 89 Wölfe tötenDie Schweizer Behörden haben während der sogenannten Regulierungsphase zwischen September und Januar 89 Wölfe getötet. Die meisten davon (35) wurden im Kanton Graubünden erlegt, gefolgt vom Wallis mit 24 Abschüssen.
Chur Kanton Waadt hinterfragt die Wirkung der WolfsabschüsseDie Waadtländer Behörden haben in der vergangenen Regulierungsphase zehn Wölfe getötet. Doch die Nutztierrisse sind weiterhin auf einem hohen Niveau. Deshalb wollen die Behörden nun die Wirksamkeit der Wolfsabschüsse untersuchen lassen.
Genf WHO: Fünf Schwerkranke konnten Gazastreifen verlassenNach der eingeschränkten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen sind fünf Patienten zu dringender medizinischer Versorgung ausgereist.
Zürich Kinderspital Zürich meldet deutlich mehr KindesmisshandlungenDie Kinderschutzgruppe und Opferberatungsstelle des Kinderspitals Zürich hat 2025 einen deutlichen Anstieg der Fälle von Kindesmisshandlungen gemeldet. 570 Fälle werden als bestätigt eingestuft.
Kiew Nato-Generalsekretär Rutte zu Besuch in KiewDer Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist zu einem Besuch in der von Russland angegriffenen Ukraine eingetroffen.
Bern SGB fordert Ausweitung des Gesundheitsschutzes am ArbeitsplatzDer Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert vom Bund und den Kantonen stärkere Massnahmen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. An der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag hat er sich überdies für substanzielle Lohnerhöhungen starkgemacht.
Washington Trump will eine Milliarde Dollar von Elite-Uni HarvardUS-Präsident Donald Trump legt im Streit mit der Elite-Universität Harvard University nach. Seine Regierung verlange eine Milliarde US-Dollar (846 Millionen Euro) Schadenersatz von der Hochschule und wolle künftig keinerlei Beziehungen mehr zu ihr unterhalten, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Teheran Irans Präsident beauftragt Aussenminister mit US-VerhandlungenIrans Präsident Massud Peseschkian hat seinen Aussenminister beauftragt, Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zu führen. «Diese Verhandlungen sollen im Rahmen unserer nationalen Interessen geführt werden», schrieb Irans Präsident auf X. Er forderte ausgewogene Verhandlungen, «frei von Drohungen und unangemessenen Erwartungen».
Kiew Raketen gegen Kiew und CharkiwDie ukrainische Hauptstadt Kiew und die zweitgrösste Stadt Charkiw sind in der Nacht erneut zum Ziel russischer Raketen und Kampfdrohnen geworden. Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko berichtete auf Telegram vor russischen Attacken mit ballistischen Raketen. Die Agentur Ukrinform berichtete von mehreren Explosionen in der Metropole.
Washington Clintons in Epstein-Fall zu Aussage vor US-Kongress bereitDer ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, Ex-Aussenministerin Hillary Clinton, haben sich bereit erklärt, nun doch im Zuge der Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Damit wollen sie einem drohenden Verfahren wegen Missachtung des Kongresses zuvorkommen, wie der US-Sender CNN und die «New York Times» übereinstimmend berichteten.
Washington/Minneapolis US-Bundesbeamte in Minneapolis bekommen KörperkamerasUS-Bundesbeamte sollen bei ihren umstrittenen Razzien in Minneapolis künftig Körperkameras tragen. Mit sofortiger Wirkung werde jeder im Einsatz befindliche Bundesbeamter in der Stadt im Norden der USA mit sogenannten Bodycams ausgestattet, teilte Heimatschutzministerin Kristi Noem auf der Plattform X mit.
Jerusalem US-Sondergesandter Witkoff am Dienstag in IsraelDer US-Sondergesandte Steve Witkoff wird am Dienstag zu Gesprächen in Israel erwartet. Der israelische Kan-Sender berichtete, er werde sich unter anderem mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Hintergrund des Besuchs seien die Spannungen mit dem Iran.
Paris Frankreichs Etat beschlossen - Misstrauensvoten scheiternDas monatelange Ringen in Frankreich um den diesjährigen Haushalt ist beendet. Die Minderheitsregierung unter Premierminister Sébastien Lecornu überstand zwei weitere Misstrauensvoten der Opposition in der Nationalversammlung wegen des Budgetstreits. Nur 260 beziehungsweise 135 von 577 Abgeordneten entzogen dem Mitte-Kabinett das Vertrauen.
Bern Stundenlange Störung bei Swisscom TV - Tausende Nutzer betroffenDer Fernseh-Dienst von Swisscom ist am Montagabend wegen einer IT-Störung stundenlang ausser Betrieb gewesen. Die Störung begann nach 17.00 Uhr und konnte gegen 22.00 Uhr behoben werden.
Warschau Unbekannte Drohne fällt auf Militärgelände in PolenDie polnische Militärpolizei untersucht den Absturz einer nicht identifizierten Drohne über der Kaserne einer Truppe für radioelektronische Aufklärung. Das bestätigte die Polizei auf Anfrage des Senders Radio ZET in Warschau. Die Drohne sei am vergangenen Donnerstag 70 Meter entfernt von einem Waffenlager auf dem Militärgelände niedergegangen, berichtete der Sender.
Tel Aviv Israel und USA halten gemeinsam Marinemanöver abSeestreitkräfte der USA und Israels haben im Roten Meer eine gemeinsame Übung abgehalten. Die Armeen beider Länder beschrieben das Manöver als Routine. Die Ankunft eines beteiligten US-Zerstörers in der israelischen Hafenstadt Eilat erfolgte allerdings vor dem Hintergrund regionaler Spannungen.
Oleksijewo-Druschkiwka/Saporischschja Tote in der Ukraine nach russischen AngriffenTrotz der für die Wochenmitte angekündigten neuen Verhandlungen über ein Kriegsende sind bei russischen Angriffen in der Ukraine nach Behördenangaben drei Menschen getötet worden.
Moskau Kreml bestätigt nächste Ukraine-Gespräche in Abu DhabiDer Kreml hat die nächste Gesprächsrunde mit der Ukraine und den USA über ein mögliches Kriegsende für Mitte dieser Woche bestätigt.
Washington Keine weiteren US-Anklagen im Epstein-SkandalWeitere jüngst veröffentlichte Dokumente aus den Epstein-Akten sorgen weltweit für Empörung - rechtliche Konsequenzen werden in den USA aber vorerst nicht gezogen. Bei der Prüfung sei nichts gefunden worden, was eine Strafverfolgung ermöglichen würde.
Teheran Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USAIm Konflikt zwischen den USA und dem Iran wollen Regierungsvertreter beider Länder einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. In den kommenden Tagen sei ein Treffen voraussichtlich zwischen Aussenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim, die den mächtigen Revolutionsgarden im Iran nahesteht.
Teheran Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USAIm Konflikt zwischen den USA und dem Iran wollen Regierungsvertreter beider Länder einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. In den kommenden Tagen sei ein Treffen voraussichtlich zwischen Aussenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim, die den mächtigen Revolutionsgarden im Iran nahesteht.
Karlsruhe/Lübeck Razzia bei mutmasslichem Beschaffungs-Netzwerk für RusslandFünf mutmassliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie sind in Deutschland festgenommen worden.
Bern/Kiew Ignazio Cassis ist zu Gesprächen in die Ukraine gereistDer Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis ist zu Gesprächen in die Ukraine gereist. Der Besuch in Kiew steht im Zusammenhang mit der Rolle der Schweiz als Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Bern Schweizer Veranstaltungsbranche lehnt Halbierungsinitiative abDie Schweizer Veranstaltungsbranche stellt sich gegen eine Senkung der Gebühren für Radio und Fernsehen. Die Branche befürchtet bei einer Annahme der Halbierungsinitiative weitreichende negative Konsequenzen für das kulturelle Leben in der Schweiz.
Rafah Gaza: Grenzübergang Rafah teils für Personenverkehr geöffnetErstmals seit rund einem Jahr ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen teils wieder für den Personenverkehr geöffnet. Der Übergang sei offiziell in Betrieb, berichtete der staatsnahe ägyptische Fernsehsender Al-Kahira News, auch israelische Sicherheitskreise bestätigten den Schritt.
Freiburg Kanton Freiburg will Überwachung bei häuslicher Gewalt verbessernDer Kanton Freiburg will Akteure aus Justiz, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei der Überwachung von besonders kritischen Fällen häuslicher Gewalt unterstützen. Dies tut er mit einem Leitfaden und einer einheitlichen Schulung zur Risikobewertung.
Teheran Iran telefoniert mit Türkei, Saudi-Arabien und ÄgyptenIrans Aussenminister Abbas Araghtschi hat mit seinen Amtskollegen in Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei telefoniert.
Bern Die Pollen sind in der Schweiz im AnflugDie Pollensaison ist in den Startlöchern. Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen über fünf Grad steigen, fliegen in den kommenden Tagen die Pollen los.
Rafah Gaza: Grenzübergang Rafah teils für Personenverkehr geöffnetErstmals seit rund einem Jahr ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen teils wieder für den Personenverkehr geöffnet. Der Übergang sei offiziell in Betrieb, berichtete der staatsnahe ägyptische Fernsehsender Al-Kahira News, auch israelische Sicherheitskreise bestätigten den Schritt.
Paris Frankreichs Haushalt steht – Wirtschaft und EU atmen aufDas hoch verschuldete Frankreich erhält nach monatelangem Ringen endlich einen Haushalt für das angelaufene Jahr.
Kiew Mindestens zwölf Tote bei russischem Angriff auf PawlohradBei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach neuesten offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen getötet worden. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, neun von ihnen schwer, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Todesopfern gesprochen.
Tel Aviv/Gaza Israel will Einsatz von Ärzte ohne Grenzen in Gaza stoppenIsrael will Einsätze von Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Gazastreifen unterbinden. Das Diaspora-Ministerium teilte mit, man habe «Schritte zur Beendigung der Tätigkeit von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen» eingeleitet. Anlass sei der Verstoss gegen ein neues Registrierungsverfahren: MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt.
Washington Fünfjähriger aus ICE-Gewahrsam in den USA freigelassenEin Fünfjähriger, der mit seinem Vater von Bundesbeamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Gewahrsam genommen worden war, ist freigelassen worden. Der Junge sei wieder zu Hause im Bundesstaat Minnesota, teilte der Abgeordnete des Repräsentantenhauses, Demokrat Joaquin Castro, auf der Plattform X mit. Er habe beide in Texas, wo sie festgehalten worden waren, abgeholt.
Washington Teil-Shutdown in den USA wohl bis mindestens DienstagDer Teilstillstand von US-Regierungsgeschäften wegen fehlender Finanzierung zieht sich wohl noch bis mindestens Dienstag. Der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson, sagte in der Sendung «Meet the Press» des Senders NBC News, man beabsichtige, bis Dienstag die Haushaltsfinanzierung sicherzustellen.
Berlin Frühere deutsche Parlamentspräsidentin Rita Süssmuth ist totDie frühere deutsche Parlamentspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Die CDU-Politikerin starb im Alter von 88 Jahren, wie der Bundestag mitteilte und eine CDU-Sprecherin bestätigte.
Kiew Moskaus Zugang zu Starlink erschwertNach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow berichtete auf Telegram, dass nunmehr mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden seien, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten.
Prag Zehntausende Tschechen demonstrieren für Präsident PavelZehntausende Menschen sind in Tschechien auf die Strasse gegangen, um sich demonstrativ hinter den liberalen Präsidenten Petr Pavel zu stellen. Sie folgten einem Aufruf der Initiative «Millionen Augenblicke für Demokratie» und versammelten sich am Sonntag auf gleich zwei grossen Plätzen im Stadtzentrum von Prag.