Kiew Russland attackiert Ukraine weiterUngeachtet der Gespräche über eine Friedenslösung hat Russland die Ukraine auch in der Nacht zu Sonntag mit massiven Angriffen aus der Luft überzogen.
Kiew Bis zu 16 Stunden Stromsperre für Menschen in der UkraineDie Reparaturen am Energienetz der Ukraine nach einem massiven russischen Luftangriff werden dem Versorger Ukrenerho zufolge mehrere Wochen dauern. «Die Lage ist ziemlich schwierig.
Moskau Stromausfall in russischer Stadt Belgorod nach ExplosionDurch eine Explosion ist in Teilen der grenznahen russischen Grossstadt Belgorod der Strom ausgefallen. Ein Geschoss unbekannter Herkunft habe den Ausfall verursacht, schrieb der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram. Ein Mann sei verletzt worden. Auch ausserhalb der Stadt gebe es Probleme mit der Stromversorgung.
Jerusalem Merz in Israel: Hoffnung auf nächste Phase im Gaza-PlanZum Auftakt seines ersten Israel-Besuchs als Bundeskanzler hat Friedrich Merz Deutschlands fortwährende Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Staat bekräftigt. «Ich komme zu einem Zeitpunkt nach Israel, der komplizierter kaum sein könnte», sagte Merz in Jerusalem bei einem Treffen mit dem israelischen Staatspräsident Izchak Herzog.
Magdeburg Deutschland: Neue Spitze des BSW gewähltDer Europaabgeordnete Fabio De Masi ist zum neuen Vorsitzenden der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht gewählt worden. Der 45-Jährige erhielt beim BSW-Bundesparteitag in Magdeburg nach Angaben des Tagungsleiters 93,3 Prozent abgegebenen Stimmen. Die bisherige Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali wurde demnach mit 82,6 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.
Lausanne Hunderte demonstrieren in Lausanne gegen PolizeigewaltMehrere hundert Menschen haben am Samstagnachmittag in Lausanne friedlich gegen Polizeigewalt demonstriert. Dazu aufgerufen hatte die «Coalition Romande Antiraciste».
Kiew Selenskyj sprach mit US-Vertretern über FriedensplanDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben telefonisch mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner über den Stand des Friedensplans für sein Land beraten. Auch die ukrainischen Vertreter Rustem Umjerow und Andrij Hnatow seien beteiligt gewesen, schrieb Selenskyj auf X. Die Ukrainer haben seit Donnerstag in Florida mit den Amerikanern verhandelt.
Akaba Merz dringt auf Fortschritte im Nahost-FriedensprozessBundeskanzler Friedrich Merz dringt auf Fortschritte im Nahost-Friedensprozess. Merz sagte nach einem Treffen mit dem jordanischen König Abdullah II. in Akaba: «Wir teilen die Erleichterung, dass sich der Waffenstillstand in Gaza seit nunmehr zwei Monaten stabilisiert. Nun muss aber auch der Einstieg in die zweite Phase gelingen.
Berlin/Akaba Regierungssprecher: Merz bei Gesprächen mit Selenskyj in LondonBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nimmt am Montag an den Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London zum weiteren Vorgehen im Ukraine-Krieg teil. Dies bestätigte Regierungssprecher Stefan Kornelius während Merz' Nahost-Reise.
Magdeburg Wagenknecht-Partei trennt sich vom Namen der GründerinDie deutsche Partei «Bündnis Sahra Wagenknecht» soll künftig «Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft» heissen. Dafür entschied sich der Bundesparteitag in Magdeburg. Beim Kürzel BSW soll es bleiben. Zwei andere Namensvarianten fanden beim Parteitag keine Mehrheit. Die Namensänderung soll erst zum 1. Oktober 2026 greifen.
Rjasan Ukraine greift erneut Ölraffinerie in Russland anDie Ukraine hat erneut die russische Ölindustrie ins Visier genommen. Der Kiewer Generalstab bestätigte einen Angriff auf die Ölraffinerie in Rjasan, rund 200 Kilometer südöstlich von Moskau. Es sei ein Treffer an einer Anlage festgestellt worden, schrieb der Generalstab in sozialen Medien. Die Raffinerie versorge die russischen Streitkräfte, hiess es zur Begründung des Angriffs.
London Bericht: Selenskyj Montag zu Beratungen in LondonDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in London erwartet, um mit dem britischen Premierminister Keir Starmer über das weitere Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Thema soll der Stand der Verhandlungen über einen Friedensplan sein, wie die Nachrichtenagentur PA berichtet.
Tavannes BE Stiftung für Minenräumung schickt Maschine in die UkraineEin Jahr nach dem Start geht das Fundraising-Projekt der Stiftung für Minenräumung Digger mit Schulen aus dem Berner Jura und Biel erfolgreich zu Ende: Eine Minenräummaschine kann nun von Tavannes BE in die Ukraine geschickt werden.
Kiew Selenskyj: Moskau zielt wieder auf zivile InfrastrukturDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Moskau erneut Angriffe auf zivile Infrastruktur der Ukraine vorgeworfen. Nach Attacken mit mehr als 650 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörpern gebe es Verletzte und Zerstörungen, schrieb er in sozialen Medien. Das Hauptziel sei einmal mehr die Energieinfrastruktur des Landes gewesen.
Wien Atombehörde: Umfassende Sanierung der Tschernobyl-Hülle nötigDie Schutzhülle um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl braucht nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zeitnah eine umfassende Sanierung. Es seien nach einem Drohneneinschlag im Februar begrenzte vorläufige Reparaturen ausgeführt worden, eine zeitnahe und umfassende Wiederherstellung sei aber nötig, sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi der Mitteilung zufolge.
Bern Geplante Tempo-30-Regeln spalten die PolitiklandschaftDer Bundesrat will klare Regeln für Tempo 30 auf Hauptstrassen in Städten und Dörfern und Städten einführen. Städte und linke Parteien sprechen von massiven Einschränkungen. Der SVP geht der Vorschlag des Bundesrats hingegen noch zu wenig weit.
Brasília Sohn von inhaftiertem Bolsonaro will Präsident werdenDer Sohn des inhaftierten brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro will im kommenden Jahr neues Staatsoberhaupt des südamerikanischen Landes werden und den linken Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva ablösen.
Washington/Brüssel USA und Ukraine setzen Gespräch über Friedensplan heute fortDie USA und die Ukraine setzen ihre Gespräche über einen Friedensplan für das von Russland angegriffene Land heute fort. Das teilten das US-Aussenministerium und der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X nach dem Treffen mit einer ukrainischen Delegation am Freitag mit. Die jüngsten Gespräche im US-Bundesstaat Florida hatten am Donnerstag begonnen.
Rom Nord-Stream-Verdächtiger an Deutschland ausgeliefertNach mehr als drei Monaten Untersuchungshaft hat Italien den mutmasslichen Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen 2022 in der Ostsee an Deutschland ausgeliefert. Der 49 Jahre alte Ukrainer wurde der deutschen Polizei übergeben, wie aus Justizkreisen verlautete. Er wird in Kürze in Karlsruhe erwartet, wo die Bundesanwaltschaft ihren Sitz hat.
Pretoria Südafrika empört über Trumps Ausladung von G20-GipfelSüdafrikas Präsidentschaft hat sich empört über US-Präsident Donald Trumps Androhung geäussert, er werde den Staat am Südzipfel Afrikas nicht zum G20-Gipfel in den USA einladen.
Berlin Deutsche Ex-Kanzlerin Merkel: Nicht von AfD herumführen lassenDie ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft zum selbstbewussten Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) auf. Man dürfe hier «nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen» und sich nicht «von der AfD fast in der Manege herumführen lassen», sagte Merkel in der Sendung «phoenix persönlich».
Washington Vance: USA muss Anstrengungen um Abschiebungen «verdoppeln»US-Vizepräsident JD Vance hat angekündigt, nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington die Bemühungen der US-Regierung um Abschiebungen zu verstärken.
Bern Studie schlägt Alarm für Schweizer SpitallandschaftDie Schweizer Spitallandschaft ist gemäss einer Studie im Auftrag des Spitalverbandes H+ nicht nachhaltig aufgestellt. Es bestehe deshalb dringender Handlungsbedarf. Die Spitäler und die Politik stehen vor grossen Herausforderungen.
Rom/Ankara Papst Leo XIV. beginnt erste Auslandsreise in Türkei und LibanonNach mehr als einem halben Jahr im Amt bricht Papst Leo XIV. zu seiner ersten Auslandsreise auf: Er besucht zunächst die Türkei und anschliessend den Libanon.
Zürich Das Atom-Endlager in Stadel ZH heisst «Terradura»Das geplante Atom-Endlager im Haberstal bei Stadel ZH hat einen Namen: «Terradura» wird das Grossprojekt künftig heissen.
Washington Schüsse auf Nationalgardisten: Trump spricht von TerroraktUS-Präsident Donald Trump hat nach Schüssen auf Nationalgardisten in Washington von einem Terrorakt gesprochen. «Dieser abscheuliche Angriff war ein Akt des Bösen, ein Akt des Hasses und ein Akt des Terrors. Es war ein Verbrechen gegen unsere gesamte Nation. Es war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit», sagte Trump in einer Ansprache.
Washington Schüsse auf Nationalgardisten: Trump spricht von TerroraktUS-Präsident Donald Trump hat nach Schüssen auf Nationalgardisten in Washington von einem Terrorakt gesprochen. «Dieser abscheuliche Angriff war ein Akt des Bösen, ein Akt des Hasses und ein Akt des Terrors», sagte der Republikaner in einer Ansprache an die Bevölkerung.
Bern Studie will ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen fördernRund ein Viertel aller Schweizerinnen und Schweizer sind Mitglied in einem Sportverein, doch nur wenige möchten ein Amt übernehmen. Viele schliessen freiwilliges Engagement auch künftig aus, wie eine Studie ergibt. Die Befragung gibt Aufschluss über mögliche Gründe.
Washington Hegseth: 500 weitere Nationalgardisten für WashingtonNach den Schüssen auf Nationalgardisten in Washington sollen weitere Hunderte Soldaten in die Hauptstadt verlegt werden. US-Präsident Donald Trump habe ihn angewiesen, 500 zusätzliche Nationalgardisten zu entsenden, erklärte Pentagon-Chef Pete Hegseth. Er werde die nötigen Schritte einleiten.
Washington US-Behörden: Nationalgardisten in «kritischem Zustand»Die beiden in Washington angeschossenen US-Nationalgardisten sind nach neuen Behördenangaben nicht tot. Sie seien in «kritischem Zustand», sagten FBI-Chef Kash Patel und Bürgermeisterin Muriel Bowser bei einer Pressekonferenz.
Washington Behörden: Nationalgardisten in «kritischem Zustand»Die beiden in Washington angeschossenen US-Nationalgardisten sind nach neuen Behördenangaben nicht tot. Sie seien in «kritischem Zustand», sagten FBI-Chef Kash Patel und Bürgermeisterin Muriel Bowser bei einer Pressekonferenz.
Washington US-Gouverneur: Zwei Nationalgardisten in Washington sind totDie zwei in der US-Hauptstadt Washington angeschossenen Nationalgardisten sind nach Angaben des Gouverneurs von West Virginia, Patrick Morrisey, gestorben. Die beiden Opfer stammten aus diesem US-Bundesstaat, wie er auf der Plattform X und auf Facebook mitteilte.
Washington Trump: Werde Südafrika nicht zu G20-Gipfel in USA einladenUS-Präsident Donald Trump will die Teilnahme Südafrikas am G20-Gipfel im kommenden Jahr in den USA verhindern. Der Republikaner schrieb auf der Plattform Truth Social, auf seine Anweisung hin werde Südafrika keine Einladung für das Treffen im Dezember 2026 in Miami erhalten. Der US-Präsident warf Südafrika erneut vor, einen «Genozid» an weissen Bauern zu begehen.
Washington Trump: Werde Südafrika nicht zu G20-Gipfel in USA einladenUS-Präsident Donald Trump will die Teilnahme Südafrikas am G20-Gipfel 2026 in den USA verhindern. Der Republikaner schrieb auf der Plattform Truth Social, auf seine Anweisung hin werde Südafrika keine Einladung erhalten.
Washington Fall gegen Trump zu versuchtem Wahlbetrug 2020 eingestelltJuristischer Erfolg für US-Präsident Donald Trump: Ein Gericht hat das Verfahren gegen den Republikaner wegen Vorwürfen des versuchten Wahlbetrugs bei der Präsidentenwahl 2020 im US-Bundesstaat Georgia eingestellt. Der Richter bewilligte einen Antrag der Staatsanwaltschaft in Georgia, das Verfahren zu beenden.
Lausanne Tausende Waadtländer Beamte demonstrieren gegen SparpaketRund 20'000 Angestellte des öffentlichen Dienstes im Kanton Waadt sind am Mittwoch erneut auf die Strasse gegangen. Sie protestierten in Lausanne gegen den Haushaltsentwurf 2026 und die darin enthaltenen Sparmassnahmen.
Rom Italien erlässt eigenes Gesetz gegen FemizideWegen vieler Fälle von Gewalt gegen Frauen und Mädchen gibt es in Italien künftig im Strafrecht eigens einen Paragrafen gegen sogenannte Femizide. Das Parlament in Rom verabschiedete ein neues Gesetz, das jetzt in Kraft treten kann.
London Panne in London: Plan für Staatsfinanzen landet vorab onlineDie britische Regierung will mit Steuererhöhungen in Höhe von 26 Milliarden Pfund (29 Mrd. Euro) ein Loch im Haushalt schliessen, wie aus einem Dokument des britischen Amts für Haushaltsaufsicht hervorgeht.
Brienz GR Gesteinsmassen ob Brienz GR haben sich beschleunigtDie Gesteinsmassen oberhalb des Bündner Bergdorfs Brienz sind schneller geworden. Teile des Plateaus rutschten mit einer Geschwindigkeit von mehr als 10 bis 15 Metern pro Tag, wie die Gemeinde Albula am Mittwoch mitteilte.
Bern Bundesrat will nur laute Böller ohne Lichteffekte verbietenKnallende Feuerwerkskörper ohne Lichteffekte sollen verboten werden. Ansonsten sieht der Bundesrat keinen Handlungsbedarf. Ihm gehen sowohl die Feuerwerksinitiative als auch der indirekte Gegenvorschlag der zuständigen Nationalratskommission zu weit.
Bern Bundesrat will wieder mehr für Herdenschutz zahlenDer Bundesrat will die Bundesunterstützung für Herdenschutzmassnahmen wieder auf maximal 80 Prozent erhöhen. Dafür hat er an seiner Sitzung vom Mittwoch die Jagdverordnung angepasst.
Chur Küblis GR wegen Verunreinigung ohne WasserversorgungDie Bündner Gemeinde Küblis hat am Mittwoch vorsorglich die gesamte Wasserversorgung unterbrochen. Grund ist eine Verunreinigung in Teilen der Trinkwasserversorgung, die am Morgen entdeckt wurde.
Bern Bundesrat schnürt Paket zum Schutz von Trinkwasser und GewässernDer Bundesrat will den Schutz der Schweizer Gewässer und des Trinkwassers verbessern. Unter anderem soll dafür das Einzugsgebiet rund um die Wasserfassungen besser geschützt und Kläranlagen saniert werden.
Bern 13 weitere Kinder aus Gaza sind unterwegs in die SchweizEinen Monat nach der Aufnahme von sieben kriegsversehrten Kindern aus dem Gazastreifen sind 13 weitere Kinder unterwegs in die Schweiz. Sie sollen in Schweizer Spitälern behandelt werden. Rund fünfzig weitere Personen begleiten die Verletzten.
Paris Ex-Präsident Sarkozy muss sechsmonatige Haftstrafe verbüssenFrankreichs ehemaliger Staatschef Nicolas Sarkozy muss in einem weiteren Justizverfahren wegen illegaler Wahlkampffinanzierung eine sechsmonatige Haftstrafe verbüssen. Das Kassationsgericht in Paris wies die Revision des 70-Jährigen gegen seine Verurteilung zurück. Diese ist nun rechtskräftig. Sarkozy muss die Strafe aber nicht im Gefängnis verbüssen.
Paris Ex-Präsident Sarkozy muss sechsmonatige Haftstrafe verbüssenFrankreichs ehemaliger Staatschef Nicolas Sarkozy muss in einem weiteren Justizverfahren wegen illegaler Wahlkampffinanzierung eine sechsmonatige Haftstrafe verbüssen. Das Kassationsgericht in Paris bestätigte ein entsprechendes Urteil, nachdem der 70-Jährige Revision eingelegt hatte, wie es in einer Mitteilung hiess.
Gaza/Tel Aviv Armee: Erneut bewaffnete Palästinenser im Gazastreifen getötetUngeachtet der Waffenruhe im Gazastreifen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben erneut bewaffnete Palästinenser getötet. Die Luftwaffe habe im Osten der Stadt Rafah im Süden des Küstenstreifens sechs Terroristen identifiziert.
Bern Bundesrat will die Ruag in spezialgesetzliche AG überführenAnalog zur Post, zur SBB, zur Nationalbank und zur Swisscom soll künftig auch die Ruag eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des Bundes werden. Das schlägt der Bundesrat vor.
Lausanne Waadtländer Staatsrätin Rebecca Ruiz kündigt Rücktritt anDie Waadtländer Staatsrätin Rebecca Ruiz (SP) tritt vorzeitig zurück. Die Gesundheits- und Sozialdirektorin kündigte am Mittwoch ihren Rücktritt per Frühling 2026 an. Bis dahin führt sie ihr Amt weiter.
Bern Bundesrat plant weitere Hilfe für Tessin, Graubünden und WallisDer Bundesrat will nach den Unwettern im Tessin, im Wallis und in Graubünden von Ende Juni 2024 die betroffenen Gemeinden finanziell unterstützen. Er hat am Mittwoch die Vernehmlassung zum entsprechenden Gesetz eröffnet.
Strassburg Haushalt der Europäischen Union für 2026 in KraftDas gemeinschaftliche Budget der Europäischen Union für das nächste Jahr in Höhe von rund 190 Milliarden Euro ist final angenommen. Die Abgeordneten des Europaparlaments in Strassburg stimmten für den Haushalt 2026. Parlamentspräsidentin Roberta Metsola unterzeichnete ihn anschliessend und setzte ihn damit in Kraft.
Bern Bundesrat gegen Kompass-Initiative und auch gegen GegenentwurfDer Bundesrat wird dem Parlament die Kompass-Initiative ohne direkten Gegenentwurf und ohne indirekten Gegenvorschlag zur Ablehnung empfehlen. Das hat er an seiner Sitzung vom Mittwoch beschlossen.
Berlin Merz: Kein Frieden durch Kapitulation in der UkraineDeutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz fordert eine stärkere Beteiligung der Regierung in Kiew und der Europäer an den Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine. «Europa ist kein Spielball, sondern souveräner Akteur für seine eigenen Interessen und Werte», sagte Merz in der Generaldebatte im deutschen Parlament.
Seoul Südkorea: 15 Jahre Haft für Ex-Ministerpräsident gefordertSüdkoreas Sonderermittler fordern eine 15-jährige Haftstrafe für den ehemaligen Ministerpräsidenten sowie ehemaligen Interimspräsidenten Han Duck Soo.
Moskau Moskau bestätigt Pläne über Witkoff-BesuchRussland hat einen Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau bestätigt. Es sei eine «vorläufige Vereinbarung» darüber erreicht worden, dass Witkoff nächste Woche nach Moskau komme, sagte Kremlchef Wladimir Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin.
Tel Aviv/Gaza Leiche einer israelischen Geisel nach Übergabe identifiziertDie Leiche einer weiteren israelischen Geisel ist nach der Übergabe im Gazastreifen in einem forensischen Institut in Tel Aviv identifiziert worden. Die Familie der Geisel Dror Or sei informiert worden, dass ihr Angehöriger nach Israel zurückgebracht worden sei, teilte das Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit.
Taipeh Bedrohung China: Taiwan will Verteidigungsausgaben erhöhenDer Inselstaat Taiwan will als Reaktion auf die militärische Bedrohung durch den grossen Nachbarn China seine Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen.
Washington/Kiew US-Regierung drückt bei Ukraine-Diplomatie aufs TempoDie USA machen in den Gesprächen über ein Kriegsende in der Ukraine weiter Druck und streben rasche Fortschritte an.
Berlin Rutte zu US-Friedensplan: Starke und schwierige ElementeNato-Generalsekretär Mark Rutte warnt in der Debatte über den US-Friedensplan für ein Kriegsende in der Ukraine vor zu hohen Erwartungen. «Er enthält einige starke, aber auch einige schwierige Elemente, die noch mehr Arbeit und Verhandlungen erfordern», sagte Rutte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) und der spanischen Zeitung «El Pais».
Washington Witwe von Charlie Kirk unterstützt JD VanceErika Kirk, die Witwe des erschossenen rechten US-Aktivisten Charlie Kirk, hat eine Unterstützung ihrer konservativen Jugendorganisation Turning Point für eine Präsidentschaftskandidatur von JD Vance bekundet.
Brasilia Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss 27 Jahre in HaftWegen eines Putschversuchs muss der brasilianische Ex-Präsident Jair Bolsonaro mehr als 27 Jahre in Haft. Der Oberste Gerichtshof in Brasilia erklärte das Urteil für rechtskräftig. Demnach können die Anwälte des ehemaligen Staatschefs (2019-2022) keine weiteren Rechtsmittel mehr einlegen, wie brasilianische Medien übereinstimmend berichteten.
Gaza/Tel Aviv Überschwemmungen im Gazastreifen nach heftigen RegenfällenHeftige Regenfälle in Israel und den palästinensischen Gebieten haben auch im weitgehend zerstörten Gazastreifen für starke Überschwemmungen gesorgt. Palästinensische Medien berichteten, viele in provisorischen Zeltlagern untergebrachte Menschen in dem Küstenstreifen seien von den harten Wetterbedingungen besonders betroffen.
Brüssel EU-Kommission will Defizitverfahren gegen Finnland startenDie Europäische Kommission will gegen Finnland ein Strafverfahren wegen zu hoher Neuverschuldung einleiten. Das Land weise ein übermässiges Defizit auf, teilte die für die Einhaltung von EU-Schuldenregeln zuständige Brüsseler Behörde mit.
Bern/Biel Erdbebenresilienz der Schweiz soll auch mit KI verbessert werdenDie Erdbebengefahr ist ein zentrales Thema der diesjährigen Bevölkerungsschutzkonferenz in Biel gewesen. Die Konferenz thematisierte, wie die Schweiz Künstliche Intelligenz, Big Data und Drohnen bei der Erdbebenvorsorge und -bewältigung künftig nutzen könnte.
Gaza/Tel Aviv Sterbliche Überreste im Gazastreifen an Rotes Kreuz übergebenMilitante Palästinenser im Gazastreifen haben eine weitere Leiche an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. Nach Angaben der Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad handelt es sich um die sterblichen Überreste einer aus Israel entführten Geisel.
Rom Vatikan schreibt Latein nicht mehr als erste Amtssprache vorTempora mutantur, die Zeiten ändern sich: Latein ist im Vatikan nicht mehr die vorgeschriebene erste Amtssprache.
Washington Medien: US-Vertreter zu Gesprächen mit Russland in Abu DhabiHochrangige Mitglieder der US-Regierung befinden sich Medienberichten zufolge derzeit in Abu Dhabi, um mit einer russischen Delegation über eine mögliche Friedenslösung in der Ukraine zu sprechen.
Luxemburg Urteil: Polen muss gleichgeschlechtliche Ehe anerkennenEU-Staaten müssen in anderen Mitgliedsländern geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) anerkennen. Unionsbürgerinnen und Unionsbürger müssten die Gewissheit haben, ihr Familienleben in verschiedenen EU-Ländern fortsetzen zu können, entschieden die Richterinnen und Richter in Luxemburg.
Lausanne Beschuldigter im Vergewaltigungsfall Horburgpark bleibt in HaftEin wegen Vergewaltigung erstinstanzlich verurteilter Mann bleibt bis zur Berufungsverhandlung in Sicherheitshaft. Das Bundesgericht hat eine entsprechende Verfügung des Appellationsgerichts Basel-Stadt bestätigt. Es droht Fluchtgefahr.