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250 Menschen am «Freiluft Kongress» in Winterthur

Rund 250 Menschen haben am Sonntag an einem «Freiluft Kongress» in Winterthur teilgenommen. Als Referent trat auch der deutsche Ken Jebsen auf, der als Verschwörungsideologe bezeichnet wird. An einer linken Gegendemonstration wurden Personenkontrollen durchgeführt.

Agentur
sda
07.05.23 - 14:36 Uhr
Politik
Polizisten sichern den Bereich um die Freiheitstrychler und Massnahmenkritiker in Winterthur. Thema des "Kongresses" in der Stadt war "Frieden, Neutralität, Souveränität, Freiheit".
Polizisten sichern den Bereich um die Freiheitstrychler und Massnahmenkritiker in Winterthur. Thema des "Kongresses" in der Stadt war "Frieden, Neutralität, Souveränität, Freiheit".
KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Thema des «Kongresses» war «Frieden, Neutralität, Souveränität, Freiheit». Ziel sei es, eine «breite Palette von in den Mainstream Medien kaum gehörten Fakten» zu präsentieren, schrieben die Veranstalter, das «Verfassungsbündnis Schweiz», mit dabei auch der ehemalige Zürcher Kantonsrat Urs Hans. Am Anlass nahmen auch die Freiheitstrychler teil.

Mehrere linke Gruppen hatten zu einer unbewilligten Gegendemonstration aufgerufen unter dem Motto «Gemeinsam gegen Rechts!». Nach den Demos gegen die Coronamassnahmen hätte die gleiche Klientel jetzt mit dem Krieg in der Ukraine ein neues Thema gefunden, hiess es im Aufruf. An der Rednerliste sei die rassistische und antisemitische Ausrichtung klar zu erkennen.

An der unbewilligten Gegendemonstration wurden Personenkontrollen durchgeführt, wie die Stadtpolizei Winterthur twitterte. Der «Kongress» und die Kundgebung verliefen friedlich.

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