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Angeschossener Nationalgardist zeigt Zeichen der Besserung

Dem vergangene Woche in Washington angeschossenen und schwer verletzten Nationalgardisten geht es offenbar besser. Er habe auf Aufforderung ein Daumen-hoch-Zeichen gemacht, sagte der Gouverneur von West Virginia, Patrick Morrisey. Eine Krankenschwester habe den 24-jährigen Mann gebeten, den Daumen hochzuheben, und er habe darauf reagiert, sagte der Gouverneur. Auch habe er mit den Zehen gewackelt.

Agentur
sda
01.12.25 - 19:36 Uhr
Politik
dpatopbilder - Rettungskräfte und Polizisten sind in Washington im Einsatz, nachdem zwei Mitglieder der Nationalgarde von Schüssen getroffen wurden. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
dpatopbilder - Rettungskräfte und Polizisten sind in Washington im Einsatz, nachdem zwei Mitglieder der Nationalgarde von Schüssen getroffen wurden. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Keystone/AP/Mark Schiefelbein

Am vergangenen Mittwoch hatte ein Mann in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Farragut West, nur wenige Häuserblöcke vom Weissen Haus entfernt, auf zwei Nationalgardisten geschossen. Eine der beiden, eine junge Frau aus dem Bundesstaat West Virginia erlag ihren Verletzungen. Der Verdächtige - ein Afghane - wurde überwältigt und ist in Gewahrsam.

Die US-Einwanderungsbehörde USCIS verkündete als Reaktion, dass vorerst alle Asylentscheidungen ausgesetzt würden. Das US-Aussenministerium teilte zudem auf X mit, es habe die Ausstellung von Visa für Personen, die mit afghanischen Pässen reisen, sofort gestoppt.

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