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Wahlkampf in Brasilien aus einer Glarner Perspektive

Die brasilianischen Wahlen polarisieren auch im Glarnerland: Martha Bernhard hat für den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro gekämpft und dabei Freundschaften zerstört.

Denise
Aepli
29.10.22 - 04:30 Uhr
Politik

Am Donnerstag reiste Martha Bernhard, die Schneiderin aus Glarus, nach Brasilien. Es ist nicht nur Heimweh, das sie ins 9000 Kilometer entfernte Brasilien zieht, sondern auch die sich zuspitzende Präsidentschaftswahl zwischen dem rechtskonservativen Jair Bolsonaro und Luiz Inacio Lula da Silva von linksaussen. Da keiner der beiden Kandidaten beim ersten Wahlgang vor einem Monat mehr als 50 Prozent der Stimmen erreichte, wird am Sonntag noch mal gewählt. Beim ersten Wahlgang lag der Kandidat der Arbeiterpartei (PT) und ehemalige Präsident Lula da Silva knapp vorne.

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