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Über der Axpo braut sich etwas zusammen

In Glarus, Zürich und im Aargau verlangen Parteien, dass der Stromriese Axpo wieder unter die Kontrolle der Öffentlichkeit kommt.

Daniel
Fischli
01.10.22 - 04:30 Uhr
Politik

Spätestens seit der Stromriese Axpo vor bald einem Monat unter den vier Milliarden schweren Rettungsschirm des Bundes schlüpfen musste, läuft die Diskussion um seine Zukunft. Die Axpo gehört der Öffentlichkeit: zu knapp 43 Prozent direkt den Kantonen Zürich, Aargau, Schaffhausen, Glarus und Zug. Weitere 32 Prozent gehören indirekt über ihre Kantonswerke ebenfalls den beiden Kantonen Zürich und Aargau. Der Rest gehört den ebenfalls öffentlichen Kantonswerken SAK (St. Gallen und die beiden Appenzell) und EKT (Thurgau).

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