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Assad-Clan verdiente an ertrunkenen Flüchtlingen

Rund 300 der nahezu 650 Menschen, die letzte Woche vor Griechenland ertranken, kamen aus Pakistan. Für ihre Flucht nach Europa hatten sie viel Geld bezahlt. Unter den Profiteuren: die Familie Assad.

Michael
Wrase
22.06.23 - 04:30 Uhr
Politik

Jeder der rund 300 Menschen aus Pakistan, die auf ihrer Flucht nach Europa in der letzten Woche vor der griechischen Küste ertrunken sind (Ausgabe von gestern), hatte für ihre Reise insgesamt bis zu 10 000 Dollar bezahlt. Davon flossen jeweils 1500 Dollar in die Kassen des Clans des syrischen Diktators Baschar al-Assad, der die Menschen im Auftrag der internationalen Menschenhändlersyndikate ins libysche Benghasi brachte.

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