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Europas Raumfahrer wollen es mit der Nasa aufnehmen

Die europäische Raumfahrtagentur ESA erhält Milliarden für eine neue Weltallstrategie – und einen Schweizer Astronauten. Mit ihrer Strategie will die ESA die europäische Souveränität im All stärken.

Stefan
Brändle
24.11.22 - 18:53 Uhr
Politik

Noch bevor Marco Sieber zu seiner ersten Kosmos-Mission startet, hat er das Schwierigste geschafft: Der 33-jährige Berner wurde aus über 22 000 europäischen Kandidatinnen und Kandidaten auserkoren, eine Astronautenlaufbahn einzuschlagen. Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) stellte am Mittwoch nach einem langen Auswahlverfahren 17 Frauen und Männer vor, die sich Hoffnung machen können, einmal ins Weltall zu gelangen. Unter ihnen ist Marco Sieber. 2023 wird er im europäischen Astronautenzentrum in Köln eine einjährige Ausbildung beginnen.

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