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Doppeltes Geld für Projekte in den strukturschwachen Tälern

Der Kanton Graubünden will potenzialarme Gemeinden und Regionen auf ihrem Weg in die Zukunft stärker unterstützen. Das neue Wirtschaftsentwicklungsgesetz sieht vor, das Projekte in diesen Gegenden stärker unterstützt werden können.

Südostschweiz
21.01.13 - 07:30 Uhr

Chur. – Wer in einem potenzialarmen Raum Graubündens neue Arbeitsplätze schaffen oder bestehende Stellen erhalten will, kann bald mit mehr finanzieller Unterstützung durch den Kanton rechnen. Das neue Wirtschaftsentwicklungsgesetz sieht vor, dass entsprechende Vorhaben mit doppelten Fördermitteln unterstützt werden können. Bisher gab es doppeltes Kantonsgeld lediglich für Projekte von ausserordentlicher Bedeutung für den Kanton.

Auch Gemeinden können profitieren

Mit mehr Geld können auch die Kommunen in den strukturschwachen Regionen rechnen. Die Gemeinden können ebenfalls stärker unterstützt werden, wenn Projekte der Entwicklungsinfrastruktur dienen. Das Gesetz ist noch bis Freitag in der Vernehmlassung. (so)

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