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Parmelin weibelt am WEF für Gleichbehandlung mit EWR-Staaten

Bundespräsident Guy Parmelin hat am Dienstag bei den europäischen Partnern eine Ausnahme von allfälligen EU-Stahlschutzmassnahmen gefordert. Weiter brachte er die Verhandlungen für ein aktualisiertes Freihandelsabkommen mit China voran.

Agentur
sda
20.01.26 - 17:34 Uhr
Politik
Bundespräsident Guy Parmelin berichtet den Medienschaffenden über seine bilateralen Treffen am WEF in Davos.
Bundespräsident Guy Parmelin berichtet den Medienschaffenden über seine bilateralen Treffen am WEF in Davos.
KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Die europäischen Partner - unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen - hätten Kenntnis vom Anliegen der Schweiz genommen, sagte Parmelin am Dienstag in Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums an einem Medienanlass. Er forderte, dass die Schweiz gleich behandelt werde wie die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR).

Bei einem Treffen mit einer chinesischen Delegation kamen die Fortschritte für die Aktualisierung des bestehenden Freihandelsabkommens zur Sprache. Eine vierte Verhandlungsrunde soll im März stattfinden. Parmelin hoffe noch dieses Jahr das Dossier abschliessen zu können.

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa wegen Grönland seien bei den Treffen nicht zur Sprache gekommen, sagte der Bundespräsident auf Fragen von Journalisten.

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