Das Verlängerungsgesuch bis 2032 geht nach Bern
Nach den Gemeinden gibt nun auch die Mitgliederversammlung des Vereins Naturpark Beverin grünes Licht: Das Labelgesuch für die nächsten zehn Betriebsjahre wird beim Bund eingereicht.
Nach den Gemeinden gibt nun auch die Mitgliederversammlung des Vereins Naturpark Beverin grünes Licht: Das Labelgesuch für die nächsten zehn Betriebsjahre wird beim Bund eingereicht.
Die beteiligten Gemeinden haben bis Ende 2021 alle bereits zugestimmt, für weitere zehn Jahre dabeibleiben zu wollen. Diesen Freitagabend hat nun auch die Versammlung des Trägervereins Naturpark Beverin die Verlängerung verabschiedet: Sowohl die neue Parkcharta als auch die Eingabe des Labelgesuchs an den Bund wurden von den Mitgliedern des Vereins einstimmig gutgeheissen, wie aus einer Mitteilung der Naturpark-Medienverantwortlichen Lilian Würth hervorgeht. Damit bewirbt sich der Naturpark nun offiziell darum, auch von 2023 bis 2032 ein Park von nationaler Bedeutung bleiben zu dürfen.
Ebenfalls genehmigt wurde am Freitag das neue Organisationsreglement, in dem wegen der Gemeindefusion am Schamserberg der Verteilschlüssel angepasst werden musste. Bei den anstehenden Wahlen wurde Regula Schmid aus Inner Glas (Tschappina) zur Nachfolgerin des zurücktretenden Christ-Andri Hassler im Vereinsvorstand bestimmt. Einstimmig wiedergewählt wurden die Mitglieder des Naturpark-Beirats.
Jano Felice Pajarola berichtet seit 1998 für die «Südostschweiz» aus den Regionen Surselva und Mittelbünden. Er hat Journalismus an der Schule für Angewandte Linguistik in Chur und Zürich studiert und lebt mit seiner Familie in Cazis, wo er auch aufgewachsen ist. Mehr Infos
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