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Jagd nach Dunkler Materie bleibt weiterhin erfolglos

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den bisher grössten Datensatz eines Detektors für Dunkle Materie ausgewertet. Dunkle Materie entdeckten sie dabei nicht - dafür erhaschten sie einen neuen Blick auf sogenannte Neutrinos aus dem Innern der Sonne.

Agentur
sda
08.12.25 - 18:00 Uhr
Politik
85 Prozent des Universums besteht aus Dunkler Materie. Was genau diese Dunkle Materie ist, weiss niemand. Weltweit versuchen Forschende daher, diese Materie sichtbar zu machen. (Archivbild)
85 Prozent des Universums besteht aus Dunkler Materie. Was genau diese Dunkle Materie ist, weiss niemand. Weltweit versuchen Forschende daher, diese Materie sichtbar zu machen. (Archivbild)
KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD

Dieses Resultat des Lux-Zeplin-Experiments wurde am Montag von der Forschungskollaboration veröffentlicht. Teil der Kollaboration ist auch die Universität Zürich (UZH). Geleitet wird das Experiment vom «Berkeley Lab» des amerikanischen «Department of Energy».

Das Resultat bestätigt laut den Forschenden die ausserordentlich hohe Empfindlichkeit des Detektors. Die Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Fachjournal steht noch aus.

Dunkle Materie gehört zu den grössten ungelösten Fragen der Physik. Sie macht etwa 85 Prozent der Materie im Universum aus und dennoch weiss niemand, woraus sie besteht. Weil Dunkle Materie kein Licht aussendet, absorbiert oder reflektiert, müssen Forschende andere Wege finden, sie sichtbar zu machen.

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