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Deutliches Nein zur Umweltverantwortungsinitiative absehbar

Für die Umweltverantwortungsinitiative zeichnet sich an der Abstimmung vom 9. Februar ein klares Nein ab. Rund zwei Wochen vor dem Urnengang geben gemäss zwei Umfragen 61 respektive 67 Prozent der Stimmberechtigten an, die Vorlage abzulehnen.

Agentur
sda
29.01.25 - 06:00 Uhr
Politik
Für die Umweltverantwortungsinitiative zeichnet sich ein Nein ab: Eine Mehrheit fürchtet Wohlstandsverlust. (Symbolbild)
Für die Umweltverantwortungsinitiative zeichnet sich ein Nein ab: Eine Mehrheit fürchtet Wohlstandsverlust. (Symbolbild)
Keystone/GAETAN BALLY

Das war laut der SRG-Trendumfrage und der Umfrage von Tamedia und «20 Minuten» beide Male mehr als in der ersten Umfragewelle. Gemäss der zweiten SRG-Trendumfrage vom 15. bis 23. Januar stieg der Nein-Anteil im Verlauf der Kampagne um 12 Prozentpunkte auf 61 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit des Neins beziffern die Forschenden vom Institut gfs.bern auf 95 Prozent.

In der zweiten Befragungswelle von Tamedia und «20 Minuten» kam die Umweltverantwortungsinitiative auf 32 Prozent Zustimmung. Die Meinungsbildung war weit fortgeschritten, nur ein Prozent zeigte sich unentschieden. 67 Prozent wollten Nein stimmen.

Die ausserordentlich starke Polarisierung zwischen dem linken und rechten Lager bestätigte sich.

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