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Die Regierung verspricht, Ruhegehälter zu überdenken

In Graubünden wird ehemaligen Regierungsmitgliedern lebenslang ein grosszügiger Lohn ausbezahlt. Doch nicht mehr lange: Der Kanton muss über die Bücher.

Andri
Nay
24.01.23 - 04:30 Uhr
Politik

Wenn eine Bäckerin oder ein Lehrer den Bettel hinschmeisst, erhält diese Person vom ehemaligen Arbeitgeber keinen Lohn mehr. Anders ist das bei den Bündner Regierungsräten: Nach ihrer Amtszeit bekommen sie weiterhin einen Teil des Gehalts. Maximal: 110 000 Franken pro Jahr. Ein Lohn, von dem andere nur träumen können. Doch das Ruhegehalt steht unter politischem Druck.

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