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Die SVP Davos hat nominiert

Die SVP Davos nominierteihre Grossratskandidaten und-kandidatinnen. Die Liste wird von der bisherigen Grossrätin Valérie Favre Accola angeführt.

Barbara
Gassler
02.11.21 - 17:01 Uhr
Politik
Die Kandidierenden der SVP Davos (v.l.): Valérie Favre Accola, Simon Berri, Misha Fried, Andreas Palmy, Reto Keller und Stephanie Tinner.
Die Kandidierenden der SVP Davos (v.l.): Valérie Favre Accola, Simon Berri, Misha Fried, Andreas Palmy, Reto Keller und Stephanie Tinner.
zVg

Die SVP Davos freut sich, anlässlich der Nominationsversammlung vom 28. Oktober sechs kompetente Persönlichkeiten für die Grossratswahlen nominiert zu haben. Die Liste wird von der bisherigen Davoser Grossrätin Valérie Favre Accola angeführt, welche sich als Grossrätin und Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur (KBK) nicht nur gut eingearbeitet, sondern sich auch mit viel Engagement und Erfolg im ganzen Kanton profiliert hat. Valérie Favre Accola ist eine Meinungsmacherin und konnte bis heute im Kanton Graubünden bereits viel bewegen.

Erfreut ist die bürgerliche SVP auch darüber, dass sich mit dem profilierten Treuhandexperten und Unternehmer Reto Keller ein Vertreter der Davoser KMU zur Verfügung stellt, welcher Finanz- und Betriebswirtschaft nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus der realen Praxis von verschiedenen Branchen kennt. Reto Keller bring viel Erfahrung mit, unter anderem hat er seit über zehn Jahre Einsitz in der Zivilkammer des Regionalgerichts Prättigau/Davos.

Mit Andreas Palmy aus Davos Wiesen wurde ein sympathischer Kandidat nominiert, der seine beruflichen Erfahrungen im Betreiben von Wasserkraftwerken und seiner Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Instandhaltungsleiter in die kantonale Energiestrategie einbringen kann. Zudem möchte er sich für eine an unseren Kanton angepasste Lösung zur Wolfsthematik einsetzen.

Stephanie Tinner möchte sich für die Bewahrung der urschweizerischen Werte wie Demokratie, Föderalismus und Freiheit einsetzen, zudem sind ihr konkurrenzfähige Rahmenbedingungen für Unternehmen sehr wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern und die Standortattraktivität zu verbessern.

Der gut vernetzte Simon Berri möchte sich für die Sorgen und Wünsche der ­Davoser Bevölkerung einsetzen, die er im täglichen Kundenkontakt zu Ohren bekommt.

Misha Fried möchte als jüngster Davoser SVP-Grossratskandidat der Jugend eine Stimme geben, denn ihr gehört die Zukunft. Entsprechend wichtig ist, dass diese bei der gesetzlichen Zukunftsgestaltung einbezogen wird. (pd)

 

Mehr Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten: www.svp-davos.ch oder auf der Facebookseite @svpdavos

 

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