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«Wir sind keine Bestrafungsbehörde»

Vier Personen haben sich innert rund zweieinhalb Monaten bei den «Glarner Nachrichten» über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Kantons beschwert. Nun bezieht der Präsident der Kesb Stellung.

Marco
Häusler
18.10.21 - 04:30 Uhr
Politik

Er werde von der Glarner Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) seiner Rechte beraubt, schrieb ein Mann den «Glarner Nachrichten» Anfang August per E-Mail. Schon Mitte Juli hatte eine Mutter der Redaktion zuvor persönlich von ihrem Kampf mit der Kesb um ihre beiden fremdplatzierten Töchter erzählt (Ausgabe vom 12. August). Der Bericht da­rüber könnte dann dafür gesorgt haben, dass sich später zwei weitere Männer in ähnlichen Situationen meldeten.

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