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Johnson: Demokratie durch 11. September nicht erschüttert

Die Attentäter der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben es nach Worten des britischen Premierministers Boris Johnson nicht geschafft, den Glauben an Freiheit und Demokratie zu untergraben. Mit den Angriffen auf die «grösste Demokratie der Welt» hätten die Terroristen versucht, das Vertrauen freier Menschen in aller Welt in offene Gesellschaften zu zerstören, sagte Johnson in einer Videobotschaft zum 20. Jahrestag. Die Menschen hätten jedoch weder ihre Werte aufgegeben noch lebten sie in dauerhafter Angst.

Agentur
sda
11.09.21 - 11:03 Uhr
Politik
ARCHIV - Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien. Foto: Matt Dunham/AP/dpa
ARCHIV - Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien. Foto: Matt Dunham/AP/dpa
Keystone/AP/Matt Dunham

Die britische Königin Elizabeth II. schrieb in einer Nachricht an US-Präsident Joe Biden, sie sei mit Gedanken und Gebeten bei den Opfern, Überlebenden, betroffenen Familien und Rettungskräften. Am 11. September 2001 hatten islamistische Terroristen drei gekaperte Flugzeuge in das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington gesteuert. Ein weiteres entführtes Flugzeug stürzte im Bundestaat Pennsylvania ab. Den Anschlägen fielen etwa 3000 Menschen zum Opfer.

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