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Sind 10 Prozent genug?

Kein Haushalt soll über 10  Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien zahlen müssen, findet die SP. Sie verlangt das in ihrem Memorialsantrag. Den lehnen Regierung und Landrat ab.

Marco
Häusler
25.08.21 - 04:30 Uhr
Politik

Da widersprechen wohl die wenigsten: «Die finan­zielle Belastung durch die Krankenkassenprämien steigt kontinuierlich an, was die tieferen Einkommen und den Mittelstand schwer trifft.» So beschreiben die Sozialdemokraten des Kantons Glarus die Ausgangslage in ihrem Memorialsantrag, den sie Ende März 2019 eingereicht hatten. Er wird der Landsgemeinde am 5. September als Traktandum 16 vorgelegt und trägt den Titel «10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien sind genug». Und der Titel ist Programm.

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