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Schwarze Zahlen für Avers und Tschappina

Schwarze Zahlen für Avers und Tschappina

Die Gemeinden Avers und Tschappina haben für 2020 beide ein Plus ausgewiesen. An den jeweiligen Gemeindeversammlungen wurden die kommunalen Rechnungen genehmigt.

Jano Felice
Pajarola
vor 1 Monat in
Politik
Juf Avers
Die Gemeindeversammlung von Avers hat die Rechnung 2020 genehmigt. Hier zu sehen ein Archivbild von Juf im Avers, die höchstgelegene Gemeinde Europas.
ARCHIV

In Avers genehmigte die Gemeindeversammlung am Donnerstagabend die kommunale Rechnung für das Jahr 2020. Sie schliesst bei einem Aufwand von 2,8 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 376’000 Franken ab. Netto investiert wurden im vergangenen Jahr 319’000 Franken.

Ebenfalls gutgeheissen wurde laut Gemeindepräsident Kurt Patzen ein Nachtragskredit von 79’000 Franken brutto für die Dorfsanierung in Pürt. Und auch die Rechnung und der Bericht der Gesamtmelioration Avers stiessen auf Zustimmung.

Plus statt Minus in Tschappina

Auch die Einwohnerinnen und Einwohner von Tschappina haben sich Ende Woche zur Gemeindeversammlung getroffen. Sie genehmigten die Jahresrechnung 2020, die bei einem Aufwand von 904’000 Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 44’000 Franken abschliesst. Gemäss Gemeindepräsident Simon Gartmann ist das Plus – budgetiert gewesen war ein Minus – auf die im Herbst erfolgten kommunalen Landverkäufe am Mülibüal zurückzuführen.

Gutgeheissen wurde auch ein Kredit von 19’000 Franken für eine Prozessleitsystem-Lizenzerneuerung der Trinkwasserturbine. Informiert wurde die Versammlung über die Arbeiten und Aufgaben des Naturparks Beverin; im Herbst stehen in den Gemeinden die Abstimmungen über den Parkvertrag bis 2033 an. Tschappina habe stets gute Erfahrungen mit dem Park gemacht, so Gartmann. Bei diversen Projekten könne auf seine Unterstützung gezählt werden.

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