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Eisheilige werden ihrem Namen doch noch teilweise gerecht

Eisheilige werden ihrem Namen doch noch teilweise gerecht

Die Eisheiligen sind an Servatius oder am Auffahrtsdonnerstag ihrem Ruf doch noch gerecht geworden. Vor allem in Elm sackte die Bodentemperatur gemäss SRF Meteo massiv ab.

Agentur
sda
vor 2 Monaten in
Politik
Servatius ist seinem Ruf als Eisheiliger mindestens im Toggenburg gerecht geworden. Dort gab es am frühen Auffahrtsmorgen bis minus 2,3 Grad Kälte.
Servatius ist seinem Ruf als Eisheiliger mindestens im Toggenburg gerecht geworden. Dort gab es am frühen Auffahrtsmorgen bis minus 2,3 Grad Kälte.
KEYSTONE/EPA/FEDERICO GAMBARINI

Eigentlich hatte wenig auf frostige Temperaturen hingedeutet. Die Situation sei und bleibe aber tückisch, schreibt SRF Meteo in einer Mitteilung. Wenn sich die Wolken in der Nacht zwischen den vielen Tiefdruckgebieten auflockerten, sei Bodenfrost plötzlich wieder möglich. Genau dies sei in der Nacht auf Donnerstag im östlichen Mittelland und im Bereich der östlichen Voralpen geschehen. An einigen Orten habe es deshalb Bodenfrost gegeben.

In Elm, im Toggenburg und in Einsiedeln seien die Bodentemperaturen in einen Bereich von minus zwei Grad gefallen. Auch in Glarus habe es mit minus 0,4 Grad schwachen Bodenfrost gegeben. Mit 0,3 Grad sei der Gefrierpunkt am Flughafen Zürich nur knapp verfehlt worden.

Auch in der kommenden Nacht könnte es lokal wieder Bodenfrost geben. Im ganzen Mittelland seien in der Nacht auf Freitag klare Wetterphasen möglich. Dort wo sie länger andauerten, bestehe in grösseren Mulden Gefahr von Bodenfrost.

Für den Freitag sagt SRF Meteo in Glarus Regen und nicht mehr als 13 Grad an. In Chur dürften die Temperaturen knapp über 15 Grad steigen.

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