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Knapper Ausgang beim Verhüllungsverbot erwartet

Knapper Ausgang beim Verhüllungsverbot erwartet

Der Entscheid zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» dürfte knapp ausfallen. Gegner und Befürworter halten sich laut SRG die Waage. Es ist noch keine Trend-Aussage möglich.

Agentur
sda
vor 2 Monaten in
Politik
Offenes Rennen bei der Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot": Es liegt derzeit noch keine SRG-Trendrechnung zur sogenannten Burka-Initiative vor. (Archivbild)
Offenes Rennen bei der Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot": Es liegt derzeit noch keine SRG-Trendrechnung zur sogenannten Burka-Initiative vor. (Archivbild)
KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

Damit sind die Chancen für die Einführung eines schweizweiten Verhüllungsverbots intakt. Bei der letzten Umfrage im Auftrag der SRG gaben Ende Februar 49 Prozent der Befragten an, ein Ja in die Urne legen zu wollen. 47 Prozent sagten Nein zum Verhüllungsverbot. Allerdings nahm die Zustimmung kontinuierlich ab, je näher das Abstimmungsdatum rückte.

Bei der Vorlage zur E-ID wird laut der ersten Trendrechnung eine Mehrheit der Stimmbevölkerung das Gesetz ablehnen.

Die dritte Vorlage, das Freihandelsabkommen mit Indonesien, dürfte laut Trendrechnung angenommen werden.

Von einem Trend spricht das Forschungsinstitut gfs.bern, wenn der erwartete Ja- respektive Nein-Anteil über 55 Prozent liegt.

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