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1699 neue Coronavirus-Ansteckungen innert 24 Stunden gemeldet

1699 neue Coronavirus-Ansteckungen innert 24 Stunden gemeldet

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem BAG am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1699 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 52 neue Todesfälle und 94 Spitaleinweisungen.

Agentur
sda
vor 3 Monaten in
Politik
Knapp ein Drittel der Betten auf den Intensivstationen in Schweizer Spitälern sind von Covid-Patienten belegt. (Archivbild)
Knapp ein Drittel der Betten auf den Intensivstationen in Schweizer Spitälern sind von Covid-Patienten belegt. (Archivbild)
KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Am Donnerstag vor Wochenfrist waren dem BAG innerhalb von 24 Stunden 2205 neue Coronavirus-Ansteckungen, 47 neue Todesfälle und 93 Spitaleintritte gemeldet worden. Am Mittwoch waren es 2222 positive Tests, 58 Todesfälle und 85 Spitaleintritte.

Die Positivitätsrate für die vergangenen zwei Wochen lag bei 10,1 Prozent (PCR-Tests) beziehungsweise 8,4 Prozent (Antigen-Schnelltests). Im selben Zeitraum wurden pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner 297,01 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag am 15. Januar bei 0,95.

Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 4'266'245 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 519'404 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

21'629 Personen mussten bisher wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung belief sich auf 8597. Aufgrund der Kontakt-Rückverfolgung befanden sich nach Angaben des BAG 15'386 Menschen in Isolation und 23'209 in Quarantäne. Zusätzlich befanden sich 2559 Personen in Quarantäne, die aus einem Risikoland heimgekehrt waren.

Die Intensivstationen waren am Dienstag zu 74 Prozent ausgelastet. Dabei waren 28 Prozent der Bettenkapazität mit Covid-19-Kranken belegt. Die Gesamtkapazität der Spitäler war zu 74 Prozent ausgeschöpft.

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