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Kanton Glarus verteidigt reduzierte Sozialhilfe

Kanton Glarus verteidigt reduzierte Sozialhilfe

Der Regierungsrat will die 11 Franken pro Tag nicht erhöhen, welche Flüchtlinge mit abgelehntem Asylgesuch im Glarnerland erhalten. Die SP hatte kritisiert, diese widersprächen Bundesrecht. Die Regierung widerspricht.

Südostschweiz
vor 1 Woche in
Politik

Der Glarner Regierungsrat verteidigt reduzierte Sozialhilfezahlungen des Kantons an vorläufig Aufgenommene als bundesrechtskonform. Etwas daran ändern will er nicht, wie er in einer Mitteilung schreibt. Der Regierungsrat beantwortet damit eine Interpellation der SP-Fraktion im Landrat. Sie stellte infrage, ob die 11 Franken bundesrechtskonform seien, welche vorläufig aufgenommene Personen im Glarnerland am Tag erhalten.