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Verwirrung wegen Impfstart in Graubünden

Verwirrung wegen Impfstart in Graubünden

Die Bündner Bevölkerung ist davon ausgegangen, dass im Kanton ab dem 4. Januar gegen Corona geimpft werden kann. Das stimmt soweit. Allerdings nur dann, wenn auch der Impfstoff geliefert wird.

Pierina
Hassler
vor 3 Monaten in
Politik

Am 23. Dezember vermeldete der Bündner Gesundheitsminister Peter Peyer auf der Onlineplattform Twitter: «Und ab 4. Januar erste Impfung.» Einen Tag später doppelte er nach: «Impfen GR beginnt wie in den meisten Kantonen am 4.1.21. Anzahl Dosen noch beschränkt.» So weit so gut. Die Vorfreude bei den Impfwilligen war gross. Peyer betonte zwar, Graubünden wolle keinesfalls einen Impfwettbewerb im Sinne von, welcher Kanton impft zuerst, lancieren. Aber mit dem Impfstart am 4. Januar hätten die Bündner tatsächlich zu den Ersten gehört.