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Wilde Kandidaten kritisieren «Parteifilz» bei Richterwahlen

Wilde Kandidaten kritisieren «Parteifilz» bei Richterwahlen

Viele Jahre wurde über die Richterposten am Kreisgericht See-Gaster in stiller Wahl entschieden. In der Regel gab es so viele Kandidaten wie Mandate. Dieses Mal sieht es anders aus. Nun entscheiden die Stimmbürger.

Christine
Schibschid
vor 3 Monaten in
Politik

Am 29. November wählen die Stimmberechtigten im Wahlkreis See-Gaster die Richter des Kreisgerichts in Uznach für die Amtsdauer von 2021 bis 2027. Insgesamt 17 Posten sind zu besetzen. 19 Kandidaten gehen ins Rennen. Weil es dieses Mal mehr Kandidaten als Mandate gibt, kommt es nicht wie üblich zu einer stillen Wahl. Stattdessen entscheiden die Bürger. Nun ist ein Wahlkampf entbrannt zwischen den Kandidaten, die von den Parteien unterstützt werden, und den zwei Parteilosen, die auf eigene Faust ins Rennen gehen.