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Der Bündner Steuervogt blickt schweren Zeiten entgegen

Der Bündner Staatshaushalt bekommt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu spüren. Und die zweistelligen Defizite werden in den nächsten Jahren weiter ansteigen.

Vermummter Ausblick : Regierungspräsident Christian Rathgeb (Dritter von links) und seine Mitarbeiter präsentieren den Medien im Grossratssaal die Zahlen des Voranschlags 2021.
BERNHARD AEBERSOLD

Die Covid-19-Pandemie wirkt sich zunehmend negativ auf die Bündner Staatskasse aus. Es sind nicht allein die 60 Millionen Franken, die der Kanton Graubünden bisher an Soforthilfen ausgerichtet hat – nun werden sich auch noch happige Steuerausfälle dazu gesellen. Das wurde gestern in Chur bei der Präsentation des Voranschlags 2021 deutlich gemacht. Die Buchhalter im Finanzdepartement prognostizieren bei den Steuereinnahmen einen Rückgang um insgesamt rund 42 Millionen Franken.

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