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Der Jüngste schneidet am besten ab

Wie zu erwarten war, hat sich keiner der vier Kandidierenden für das Amt des Davoser Landammanns im ersten Wahlgang durchgesetzt. Auf dem ersten Platz in der Gunst der Wählerinnen und Wähler landete Philipp Wilhelm von der SP.

Betretene Gesichter : Philipp Wilhelm, Valérie Favre Accola, Christian Stricker und Peter Engler (von links) schaffen die Wahl im ersten Wahlgang alle nicht.
PHILIPP BAER

Es war spannend und es bleibt spannend. Weil alle vier für das Amt des Davoser Landammanns Kandidierenden gestern das absolute Mehr von 2167 Stimmen verpassten, kommt es am 29. November zum allgemein erwarteten zweiten Wahlgang. «Ein Generationenwechsel in Davos ist möglich», hielt Philipp Wilhelm auf Anfrage zu seinem Wahlresultat fest. Der 31-jährige SP-Kandidat erzielte 1419 Stimmen und belegte damit im Bewerberfeld nicht ganz überraschend den ersten Platz. Dieses Ergebnis sei motivierend, jetzt heisse es «weiter mit Vollgas», sagte Wilhelm zur Ausgangslage für den zweiten Wahlgang.

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