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Corona reisst Millionenloch in Spitalkassen

Der Lockdown erhöht den finanziellen Druck auf die St. Galler Spitäler. Sie rechnen bis Ende Jahr mit fast 100 Millionen Verlust. In der umstrittenen Spitalstrategie sieht sich die Spitalführung bestätigt.

Massiv mehr Verlust: Aufgrund des «Lockdown» steht das Spital Linth in Uznach finanziell noch schlechter da als ohnehin. Bild Urs Schnider

Der «Lockdown» hinterlässt ein Millionenloch bei den St. Galler Spitälern. Die vier St. Galler Spitalverbunde weisen für das erste Halbjahr einen Verlust von 62,6 Millionen Franken aus. Dies gab der Verwaltungsrat am Dienstag bekannt. Bis Ende Jahr rechnet die Spitalführung mit einem Minus von gut 94 Millionen Franken. Das wären fast 60 Millionen Franken mehr als budgetiert. Auch beim Spital Linth in Uznach sind die Zahlen mit sieben Millionen Verlust zur Jahresmitte tiefrot.

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