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«Unsere Bürgergemeinden sind kein alter Zopf»

Sie wurden oft totgesagt, sind aber putzmunter: Die Bürgergemeinden. Sie arbeiten eng mit den politischen Behörden zusammen und haben in der Bodenpolitik ein gewichtiges Wort mitzureden.

Bürgergemeinden seien Auslaufmodelle und man könnte diese problemlos mit den politischen Gemeinden zusammenführen, hiess es 2012 im Vorfeld der parlamentarischen Diskussion über Gemeindefusionen. Einige Stimmen forderten sogar die Abschaffung. So weit kam es dann aber doch nicht. Fünf Jahre später, bei der Beratung der Totalrevision des Gemeindegesetzes, stärkte der Grosse Rat die Stellung der Bürgergemeinden, und damit war die Zukunft gesichert. War das ein richtiger Entscheid, braucht es Bürgergemeinden noch?

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