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Berichte: Secret Service schickt Mitarbeiter in Quarantäne

Nach der Wahlkampfkundgebung von US-Präsident Donald Trump im Bundesstaat Oklahoma am Wochenende hat der Secret Service Medienberichten zufolge für Dutzende daran beteiligte Angestellte Selbstisolation angeordnet.

Agentur
sda
Donnerstag, 25. Juni 2020, 11:00 Uhr Washington
ARCHIV - Donald Trump bei seiner Ankunft in Tulsa am vergangenen Wochenende. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
ARCHIV - Donald Trump bei seiner Ankunft in Tulsa am vergangenen Wochenende. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Keystone/AP/Evan Vucci

Zuvor seien zwei Mitarbeiter, die in Tulsa zugegen gewesen seien, positiv auf das Coronavirus getestet worden, berichtete der Sender CNN am Mittwochabend (Ortszeit).

Zum Schutz der Privatsphäre und der «operativen Sicherheit» werde der Secret Service keine Zahlen bekannt geben, zitierte die «Washington Post» eine Sprecherin. Die Behörde, die unter anderem für den Schutz des Präsidenten zuständig ist, sei weiterhin in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen, hiess es weiter.

Trump hatte Kritik auf sich gezogen, ein Event mit Tausenden Menschen in einer geschlossenen Arena inmitten der anhaltenden Pandemie abzuhalten. Zuvor hatte er mitgeteilt, dass sich fast eine Million Menschen um Tickets zur Veranstaltung in der rund 19 200 Menschen fassenden Arena beworben hätten. Tausende Plätze blieben aber leer.

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