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«Es ist in Ordnung, die Kesb zu hinterfragen»

Die neue Chefin der Kesb Zürichsee-Linth, Barbara Eastwood, zieht eine erste Bilanz. Sie will das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen, das wegen Querelen zwischen der Stadt und einer Gratiszeitung angekratzt war.

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) der Region Zürichsee-Linth hat seit Februar eine neue Chefin: die 61-jährige Barbara Eastwood. Dass sie in ein Gebiet kommt, in dem die Kesb mit ihrer Vorgeschichte (siehe Box) unter starker Beobachtung steht, ist der neuen Chefin bewusst, wie sie im Interview sagt. Sie setze auf Kommunikation und Transparenz, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Behörde wieder herzustellen. Dass diese zu viel Macht auf sich vereine, wie oft kritisiert wird, findet Eastwood nicht.

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