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Die Glarner GLP will das Impfen liberalisieren

Seit dem 1. Februar dürfen auch Glarner Apothekerinnen und Apotheker gewisse Impfungen durchführen. Den Grünliberalen geht das zu wenig weit.

Impfen sei «ein Akt der Solidarität», finden die vier Glarner Landräte der grünliberalen Partei (GLP). «Gesunde Menschen impfen sich bei den meisten Krankheiten nicht primär für sich selbst», halten sie in einer Motion fest, «sondern um vulnerable Personen zu schützen». Eine Impfung könne solche besonders gefährdeten oder leicht verletzbaren Menschen vor einer Ansteckung bewahren, was bei gefährlichen Krankheiten wie Masern oder Grippe genauso gelte «wie in Zukunft – wenn ein Impfstoff vorliegt – hoffentlich auch bei Covid-19».

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