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Universität: Fast 1800 Corona-Tote an einem Tag in den USA

In den USA sind am Donnerstag 1783 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie stieg damit auf rund 16'500, wie Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore am Donnerstagabend (Ortszeit) zeigten.

Agentur
sda
Freitag, 10. April 2020, 04:23 Uhr Washington
Das Coronavirus hat die USA weiterhin fest im Griff. Wie hier am New Yorker Times Square versuchen sich die Menschen so gut wie möglich vor dem Virus zu schützen. (Archivbild)
Das Coronavirus hat die USA weiterhin fest im Griff. Wie hier am New Yorker Times Square versuchen sich die Menschen so gut wie möglich vor dem Virus zu schützen. (Archivbild)
KEYSTONE/AP/Mark Lennihan

Demnach wurden bereits rund 460'000 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen.

Weltweit sind nach Daten der Universität mittlerweile rund 1,6 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Rund 95«000 Menschen starben demnach infolge der von dem Virus verursachten Lungenerkrankung Covid-19. Rund 350»000 Menschen erholten sich demnach bislang wieder von einer Infektion.

Die Webseite der Universität wird regelmässig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

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Allein in den USA bisher rund, 16 500 Tote. Dies ist schon eine gewaltige Zahl, auch von Schicksalen, welcher ein jeder Verstorbene, mit sich bringt. Hat Trump diese Seuche bisher auf die leichte Schulter genommen, und viel zu spät, Gegenmaßnahmen ergriffen.. Die Wählerschaft wird es ihm hoffentlich "danken", bei der anstehenden Präsidentschaftswahl, am am 4.November 2020.