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Ein Ziel, drei mögliche Wege

Bald beginnt die Vernehmlassung zum neuen Wahlrecht. Mit zwei Problemen: Die Zeit drängt und der Spielraum ist eingeschränkt.

Die neunte Volksabstimmung über ein neues Wahlrecht für Graubünden seit dem Jahr 1937 ist bereits programmiert. Notwendig macht sie ein Urteil des Bundesgerichts vom Sommer vergangenen Jahres. Bereits in den nächsten Wochen will die Regierung ihre Vorschläge für eine Änderung der Kantonsverfassung in die Vernehmlassung schicken (siehe Frontseite).

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