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Glarus sagt Nein zur Wohnbau-Initiative

Das Anliegen für mehr genossenschaftlichen Wohnungsbau wird im Kanton Glarus vom Tisch gewischt. Dieser Schuh drückt die Glarner fast gar nicht.

Vor allem in städtischen Gebieten ist das Angebot an Wohnraum bis 2015 knapp geworden. Dieser Satz des Bundes im Abstimmungsbüechli dürfte einiges erklären beim Abstimmungsresultat. Denn nur wo ein Angebot knapp ist, da steigt im freien Markt der Preis.

Teuren Mieten wollte die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» entgegenwirken. Gesamtschweizerisch sollten künftig mindestens zehn Prozent der Wohnungen in gemeinnützigem Besitz sein. Kantone und Gemeinden sollten dafür ein Vorkaufsrecht schaffen können. Gestern ist die Initiative abgelehnt worden.

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