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Regierung will ÖV in Dörfern an Bedingungen knüpfen

Der Kanton bleibt dabei: Die Erschliessung der Dörfer mit dem öffentlichen Verkehr soll einigermassen wirtschaftlich bleiben. Statt in der Verfassung will er die Erschliessung weiterhin in einem Gesetz festhalten.

Geht es nach dem Regierungsrat, soll das Glarner Stimmvolk den Memorialsantrag «Öffentlicher Verkehr für alle Gemeinden» an der nächsten Landsgemeinde ablehnen. Das steht in einer gestern publizierten Medienmitteilung. Der Memorialsantrag wurde im Februar 2018 von Dorfverein Sool eingereicht, nachdem der Kanton die Buslinie in den Ort einstellen wollte. Die Antragsteller verlangen, dass alle Dörfer im Kanton mit Bus oder Bahn erreichbar sein müssen. Ausserdem, dass dieses Recht in der Kantonsverfassung verankert wird.

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