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Nach der grossen Feier kommt die politische Arbeit

Auf den Tag genau 100 Jahre nach der Gründung hat die Lia Rumantscha die Delegiertenversammlung in Chur abgehalten. Eine klare Strategie und eine zeitgemässere Struktur der Dachorganisation der Rätoromanen sind die Themen, welche in Zukunft beschäftigen.

«Avertezza e fermezza» - Offenheit und Stärke -, diese beiden Eigenschaften wünscht sich der Präsident der Lia Rumantscha, Johannes Flury, von der Rumantschia. Offenheit gegenüber neuen Entwicklungen und Stärke, um die eigenen Interessen zu verteidigen. Vor allem bezüglich der Förderung der rätoromanischen Sprache und Kultur sei Stärke gegenüber dem Kanton und dem Bund gefragt. «Doch wir können nicht nur fordern, auch die Lia Rumantscha muss handeln und die nötigen Schritte einleiten», betonte Flury an der Delegiertenversammlung vom Samstag in Chur.

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