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«Ich mag sie alle – aber tief drin bin ich Innerschweizer»

Der grosse Wahlkampf ist vorbei, nun ist bekannt, welche 200 Nationalräte und 46 Ständeräte ins Bundeshaus einziehen. Über die Politiker und das Wahlsystem haben wir oft berichtet. Doch wie steht es um den Ort des künftigen Wirkens der neuen und alten Politiker, dem Bundeshaus? Ein Gespräch unter vier Augen - mit einem Augenzwinkern geführt.

Südostschweiz
Mittwoch, 23. Oktober 2019, 04:30 Uhr Im Gespräch mit dem Bundeshaus
Das Bundeshaus überragt alle anderen Dächer in Berns Altstadt.
KEYSTONE

Gross, mächtig und ehrfurchterregend steht es mitten in der Schweizer Hauptstadt. Viele wichtige Leute und solche, die sich dafür halten, gehen von frühmorgens bis spätnachts ein und aus. Hier wird diskutiert, oft auch gestritten, dass einem die Ohren wackeln, in allen vier Landessprachen und noch viel mehr Dialekten.

Als Zentrum des nationalen politischen Geschehens steht das Bundeshaus hoch erhaben in Berns Altstadt, kriegt allerlei mit, mag faire Diskussionen, staunende Kinderaugen und geniesst die grosse Aufmerksamkeit, aber auch die nach jeder Session einkehrende Ruhe. Wir haben - mit einem Augenzwinkern - dem Bundeshaus ein paar Fragen gestellt, ernste und weniger ernste, politische und persönliche. (sz/dje)

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