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Drei Frauen sind gut, aber nicht gut genug

Das künftige Bündner Nationalratsteam besteht aus drei Frauen und zwei Männern. Die neue Weiblichkeit hat viel mit dem 14. Juni zu tun. Der Frauenstreik hat Frauen klar zum Wählen motiviert.

Die SP-Vertreter liegen sich in den Armen. Es ist Sonntagnachmittag, kurz nach 16.30 Uhr auf dem Churer Stadthausplatz. Das Unmögliche ist gerade wahr geworden: Knapp 43 Prozent der Churer wollen Rot-Grün, Sandra Locher Benguerel fährt nach Bern. Zuvor ist Magdalena Martullo mit einem Glanzresultat wiedergewählt worden. Und auch Anna Giacometti hat es geschafft, ein grossartiges Resultat für die Frauen. Erstmals schickt Graubünden drei Frauen in den Nationalrat.

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