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Auch der Leitwolf machts vermutlich nicht mehr lang

Vom schweizweit ersten Rudel gibt es noch einen Restbestand: Jährlinge und einen geschwächten Leitwolf. Das Revier bleibt, aber neue Wölfe rücken nach, so die Einschätzung von Fachkundigen.

Es ist fast ein Jahr her, dass man von der Calanda-Leitwölfin Kot, Urin oder Speichel gefunden hat. Die letzte Kotspur, die analysiert wurde, hat F07 am 21. November 2018 in Untervaz hinterlassen. Es ist deshalb anzunehmen, dass die erste Wölfin, die in der Schweiz ein Rudel gegründet hat, jetzt tot ist (Ausgabe vom 2. Oktober). Darauf weist auch hin, dass es diesen Frühling offenbar keinen Nachwuchs im Calandarudel gab.

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