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Die heisse Phase beginnt – alles zum Wahlkampf

Am 20. Oktober wählt Graubünden seine Delegation im National- und Ständerat für die kommenden vier Jahre. Um die fünf Bündner Nationalratssitze bewerben sich 65 Männer und 35 Frauen von sieben Parteien.

Südostschweiz
Montag, 16. September 2019, 04:30 Uhr National- und Ständerat
Dieses Jahr stehen eine Rekordzahl an Kandidaten zur Wahl.
ARCHIV

In knapp einem Monat ist es soweit: Die Bündnerinnen und Bündner entscheiden, wer sie in Bern im Nationalrat und im Ständerat vertreten soll. Mit im Rennen sind vier der bisherigen Mandatsträger; einzig Silva Semadeni von der SP tritt nicht wieder an.

Auch bei den Ständeratswahlen kann das Bündner Stimmvolk aus einer Rekordzahl von Kandidatinnen und Kandidaten auswählen. Nicht weniger als sieben Personen wollen sich einen der beiden Sitze im «Stöckli» sichern. Unter ihnen sind auch die beiden amtierenden Ständeräte.

Die Zeitung «Südostschweiz» startet heute eine umfangreiche Serie von Vorberichten zu den Wahlen in Graubünden. In den kommenden Tagen werden – in alphabetischer Reihenfolge – die Ausgangslage für jede Partei und ihre Wahlchancen aufgezeigt. Ausserdem stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für den Ständerat vor. In den kommenden Tagen werden die Ausgangslage für jede Partei und ihre Wahlchancen aufgezeigt.

Erste Partei, die BDP:

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