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«Kein Alleingang»: Regierungsrat will CO2 nicht stärker bremsen als Bund

Der Regierungsrat lehnt eine Motion der Grünen ab. Sie wollte «Netto-null-Emission bis 2030». Sämtliche verbleibenden CO2-Emissionen im Kanton sollten bis 2030 kompensiert werden.

Der Kanton Glarus bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen von 2017. Das bedeutet für die CO2-Emissionen netto null bis 2050. Der Regierungsrat will aber nicht, dass der Kanton mehr tut und Netto null schon 2030 erreicht. Er schreibt in einer Mitteilung, dass er eine Motion der Grünen mit diesem Ziel ablehnt.

Das begründet der Regierungsrat mit «wirtschaftlichen Folgen und kaum möglicher Umsetzung in einem Kleinkanton.» Ein Glarner Alleingang zur Netto-null-Emission bis 2030 «ist ein zu hoch gestecktes Ziel.»

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