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Mit der Ruhe in den Glarner Wäldern könnte es bald wieder vorbei sein

Die Glarner Regierung will Grösse und Zahl der Wildruhezonen reduzieren. Sie will den Menschen wieder mehr Raum im Wald einräumen.

Der Glarner Regierungsrat möchte die Fläche der Wildruhezonen in der Glarner Natur verkleinern – nur zwei Jahre, nachdem die Rückzugsgebiete für Wildtiere vergrössert und stärker geschützt wurden.

Wie die Regierung am Mittwoch vermeldet hat, greift sie von sich aus das Anliegen des Memorialsantrages «Wildschutz mit Augenmass» auf. Peter Straub aus Näfels fordert darin, die Fläche der Schongebiete auf das Mass vergleichbarer Kantone zu reduzieren. Er begründete seinen Antrag an die Landsgemeinde damit, dass das Glarnerland zu einem «Verbotskanton» zu werden drohe.

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